Das Städtchen El Chaltén befindet sich am nördlichen Ende des Parque Nacional Los Glaciares, dem Weltnaturerbe der UNESCO, das gewaltige Naturerlebnisse bietet. Das Dorf, dass erst im Jahr 1985 gegründet wurde, und seitdem schnell wächst, ist am Fuß des 3.406 Meter hohen Fitz Roy, der auch Cerro Chaltén genannt wird, gelegen und zur Trekkinghauptstadt Argentiniens aufgestiegen. Im Ort wurde die Capilla de los Escaladores errichtet, zum Gedenken an die Bergsteiger, die an den unberechenbaren Felswänden des Fitz Roy ums Leben kamen. Den Rest des Eintrags lesen. »
Das gefährlichste Viertel in Caracas, der Hauptstadt von Venezuela, heißt Bloque 13 de Enero. Fast täglich wird hier jemand ermordet. Die Aufklärungsquote der Polizei liegt knapp unter fünf Prozent. Das heißt: 95 Prozent der Morde bleiben ungesühnt. Jeder, der nicht in diesem Stadtteil wohnt, macht einen großen Bogen darum herum. Der „Communero de la Comuna Panal 21“ heißt Marco. Der Achtundzwanzigjährige ist der Boss der lokalen Bürgermiliz – ohne ihn geht nichts in diesem Viertel. Er, der sein ganzes Leben in Bloque 23 de Enero verbracht hat, ärgert sich über Berichte in Zeitungen, die schlechtes über seine Heimat verbreiten. Den Rest des Eintrags lesen. »
In Guatemala ist der Vogel Quetzal überall allgegenwärtig. Er ist auf Denkmälern abgebildet, ziert Töpferwaren und Firmenschilder, ist auf Geldscheine gedruckt, in Teppiche und Textilien eingewebt. Er ist in dem lateinamerikanischen Land in allen nur erdenklichen Größen, Formen und Farben omnipräsent. Er ist das Erkennungszeichen Guatemalas und bei den Einheimischen längst zur Legende und Symbol ihrer Heimat geworden. Doch in der freien Natur ist der Quetzal, der im dichten Nebelwald lebt, nur noch sehr selten zu beobachten. Den Rest des Eintrags lesen. »
Sonntag vor einer Woche war Venezuelas Präsident Hugo Chávez nach siebenmonatiger Pause wieder in seiner Fernsehshow „Hallo Präsident“ zu sehen. In der Sendung begrüßte er auch seinen Staatsgast, Irans Staatschef Mahmud Ahmadinedschad, den er am Tag darauf in Caracas empfing. Hugo Chávez sagte zur Begrüßung: „Der Präsident Ahmadinedschad ehrt uns mit seinem Besuch. Und die Sprecher im State Departement in Washington sagen, dass es für kein Land zu empfehlen ist, sich Iran anzunähern. Das Yankee-Imperium macht sich lächerlich.“ Den Rest des Eintrags lesen. »
Das mexikanische Städtchen Pátzcuaro liegt inmitten eines Seengebiets. Der Ort hat sich zu einem beliebten Touristenziel entwickelt, weil es seine Bauten aus der Kolonialzeit unzerstört über die Jahrhunderte retten konnte. Dazu kommen seine herrliche Lage am malerischen Pátzcuaro-See, das Vorhandensein archäologischer Stätten sowie die lange Tradition des Kunsthandwerks. Die Indígenas sind hervorragende Meister in der Bearbeitung von Kupfer und Holz. Die Bewohner von Pátzcuaro und der unmittelbaren Region sind überwiegend Nachkommen der vorkolumbischen Purépecha. Den Rest des Eintrags lesen. »
Vor 21 Jahren ging die Militärdiktatur in Chile zu Ende. Staatschef Augusto Pinochet war das Paradebeispiel eines südamerikanischen Diktators. Im Jahr 1973 putschte der General gegen den damaligen, vom Volk gewählten, Machthaber Salvador Allende und ließ Bomben auf den Präsidentenpalast La Moneda abwerfen. Der Sozialist Salvador Allende beging in den Trümmern seines Herrschersitzes Selbstmord. Mindestens 3.000 Oppositionelle oder einfach Andersdenkende wurden von Pinochets Folterknechten ermordet oder verschwanden, ohne eine Spur zu hinterlassen. Den Rest des Eintrags lesen. »
Die Peruaner glauben fest daran, dass der Cañón de Colca der tiefste Canyon der Erde ist und mit fast 3.200 Metern Tiefe den Grand Canyon um das Doppelte übertrifft. Diese Ansicht stimmt allerdings nur, wenn man vom Flusslauf des Río Colca bis zu den höchsten Berggipfeln hinaufmisst, die hinter der Schlucht in den Himmel ragen. Wenn man vom Rand der Schlucht hinunter ins enge Flusstal misst, ergibt sich eine immer noch beeindruckende Tiefe von etwa 1.200 Metern. Den Rest des Eintrags lesen. »
Der Monte Avila, mit dem ihm umgebenden Nationalpark ist der Hausberg der Bewohner von Caracas. Der Park umfasst eine Fläche von rund 85.000 Hektar mit seinen dazugehörigen Bergen und Küsten zwischen der Hauptstadt von Venezuela und der Karibik. Der Monte Avila ragt 2.600 Meter in die Höhe, 175 Meter höher ist der Pico Naiguatá und damit der höchste Berg der Avila-Bergkette. Der Park weist eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt aus. Hier leben Raubkatzen und Ameisenbären, sowie wilde Kaninchen, Schlangen und viele Vogelarten. Den Rest des Eintrags lesen. »