Archiv für Juni 2009

Sehenswürdigkeiten in Peru

Wer nach Peru reist, wird dort viel Sehens- und Bewundernswertes entdecken. Dort sind nicht nur die faszinierenden Zeugnisse alter Handwerkerkunst erhalten geblieben, sondern auch die imposanten Reste ehemaliger Festungsanlagen und geheimnisumwitterte Ruinenstädte, deren Rätsel noch immer die Fantasie der Archäologen in aller Welt beschäftigen. Und nach wie vor gibt es in Peru auch noch die in ihre alten Trachten gehüllten Indios, die oft noch wie vor Jahrhunderten ihre Felder bearbeiten, ihre Dorfmärkte abhalten und ihre uralten Feste zelebrieren. Den Rest des Eintrags lesen. »

Honduras: Auswärtiges Amt rät von nicht unbedingt notwendigen Reisen ab

Tegucigalpa Nachdem Manuel Zelaya, Präsident von Honduras, gestern vom Militär verhaftet und nach Costa Rica ins Exil ausgeflogen wurde, ist es in der Hauptstadt Tegucigalpa zu Ausschreitungen gekommen. Das Auswärtige Amt rät von nicht unbedingt notwendigen Reisen in das Land ab. Den Rest des Eintrags lesen. »

Militärputsch in Honduras

Mit einem Angriff in den frühen Morgenstunden hat die Armee in Honduras am Sonntag, den 28. Juni 2009, den Präsidenten Manuel Zelaya gestürzt und nach Costa Rica gebracht. Das Militär umstellte die Residenz von Zelaya in der Hauptstadt Tegucigalpa und verhaftete den Präsidenten, der an diesem Tag eine Volksbefragung über eine Änderung der Verfassung abhalten wollte. Nach einem Schusswechsel mit der Leibgarde rückten Panzer vor. Den Rest des Eintrags lesen. »

Theorie und Praxis der Linken in Lateinamerika

Der Autor Romeo Rey versucht in seinem Buch „Im Sternzeichen des Che Guevara“ die Theorie und Praxis der Linken in Lateinamerika aufzuarbeiten. Zunächst erinnert Rey an die Vorläufer der Linken wie Víctor Raúl de la Torre aus Peru oder an Augusto César Sandino aus Nicaragua. Außerdem beschreibt er Emiliano Zapatas gescheiterten Versuch, im Zuge der Revolution in Mexiko, basisdemokratische Strukturen zu etablieren. Zudem geht er auf die sandinistische Revolution von 1979, den Aufstand der Zapatisten von 1994 in Chiapas sowie auf die Rolle der Theorie der Befreiung ein. Den Rest des Eintrags lesen. »

Regierungschefin Christina Kirchner kämpft in Argentinien um ihr politisches Überleben

Argentinien verdiente am Tourismus viel Geld, seit die Regierung vor sieben Jahren den Peso stark abwertete und Gäste aus aller Welt zur Südspitze des Kontinents reisten. Doch damit ist es fürs Erste vorbei. Vor allem die Touristen aus Europa bleiben weg, da ihnen Argentinien zu teuer geworden ist, seit die Inflation die Vorteile des billigen Wechselkurses ausgelöscht hat. Auch das beste Haus am Platze, das Luxushotel Los Sauces am Ufer des Gletschersees Lago Argentino, steht in diesen Tagen leer. Nur in der Villa nebenan, das dem Präsidentenehepaar Christina und Néstor Kirchner gehört ist in letzter Zeit oft bewohnt. Den Rest des Eintrags lesen. »

Gratis-Kühlschränke für Arme

In Brasilien müssen die Energieversorger dabei mithelfen, die Haushalte ihrer Kunde auf den neuesten technischen Stand zu bringen. Seitdem tauschen sie alte Kühlschränke gegen neue aus. Das ist nicht nur gut für die Bevölkerung, sondern auch gut für die Wirtschaft und das Klima. Denn alte Kühlschränke sind wahre Stromfresser, die mehr Strom aus der Leitung saugen als mehrere moderne Haushaltsgeräte zusammen. Um dieses Problem zu lösen, hat die Regierung Brasiliens eine Strategie entwickelt, die alle glücklich macht – die Stromversorger, die Konsumenten und die Hersteller von Kühlschränken. Den Rest des Eintrags lesen. »

Bolivien – Land der Superlative

Bolivien besitzt mit seiner Hauptstadt, die in 3.700 Meter Höhe liegt, die höchste Metropole und mit dem Chacaltaya, 5.200 Meter hoch gelegen, das höchste Skigebiet der Welt. Außerdem verfügt das südamerikanische Land mit dem internationalen Airport El Alto über den am höchsten gelegenen Verkehrsflughafen der Erde. Seine Start- und Landebahnen liegen auf einer Höhe von 4.020 Meter. Der Lago Titicaca (3.810 Meter) gilt als der höchst schiffbare See. Potosí wird als die höchstgelegene Metropole der Welt bezeichnet und der Salar de Uyuni ist mit einer Ausdehnung von 10.500 Quadratkilometern der größte Salzsee unseres Planeten. Den Rest des Eintrags lesen. »

Die geografische Gliederung Mexikos

Mexiko ist das drittgrößte Land Lateinamerikas mit nahezu 2 Millionen Quadratkilometern. Die Nord-Südausdehnung beträgt etwa 4.000 Kilometer, an der schmalsten Stelle, am Isthmus von Tehuantepec, ist Mexiko nur circa 210 Kilometer breit. Zwei Drittel des mexikanischen Territoriums werden von einer Hochebene geformt, die von Norden nach Süden ansteigt und Höhen von 1.000 bis 2.000 Meter aufweist. Das restliche Drittel besteht aus Tälern, Küstentiefland und den Wüstengebieten im Norden. Im Osten ist Mexiko flach, zum Teil sumpfig und auch von Urwald bedeckt. Den Rest des Eintrags lesen. »