Die bis zu 250 Kilometer lange und bis zu 80 Kilometer breite pazifische Tieflandebene von Guatemala zeigt dem Besucher nur auf den ersten Blick ein relativ unspektakuläres Gesicht. Der heiße tropische grüne Küstengürtel zieht sich von der Grenze zu El Salvador im Südosten bis nach Mexiko im Nordwesten. Die Ebene verläuft parallel zu einer Kette von Vulkanen des Hochlands und bildet eine natürliche Barriere zwischen diesen beiden geographischen Gebieten. Den Rest des Eintrags lesen. »
Archiv für September 2009
Die russische Regierung hat Venezuela einen Milliardenkredit zum Kauf von russischen Panzern und Luftabwehrsystemen bewilligt. Der Präsident des südamerikanischen Landes, Hugo Chávez, kündigte am Sonntag, den 13. September 2009, an, Venezuela werde von Russland 92 Panzer, Raketenwerfer sowie Raketenabwehrsysteme kaufen. Der Staatschef bekräftigte, dass Venezuela mit der Hilfe russischer Waffensysteme eine moderne und schlagkräftige Luftabwehr aufbauen werde. Den Rest des Eintrags lesen. »
Die gewalttätigste Stadt der Welt heißt Ciudad Juárez und ist die Front im Krieg der mexikanischen Regierung und der Armee gegen die Kartelle der Drogenbarone. Ciudad Juárez, eine Grenzstadt im Norden von Mexiko, liegt im Bundesstaat Chihuahua. Allein in diesem Jahr sind hier etwa 1.500 Menschen umgebracht worden. Rund 1,5 Millionen Einwohner leben mit der täglichen Gewalt. Den Rest des Eintrags lesen. »
1955 wurde Juscelino Kubitschek zum Präsidenten von Brasilien gewählt. Eines seiner größten Vorhaben war es, eine Hauptstadt im Landesinneren des südamerikanischen Landes zu bauen. Er hoffte, dass die neue Hauptstadt von Brasilien die Brasilianer von ihren geliebten Küstenregionen weglocken würde. Ein Jahr später schon begann der Bau der Landeshauptstadt. Der Designer Lúcio Costa hatte den Stadtplan entworfen, der eine Mittelachse mit Regierungsgebäuden vorsah, die von einer bogenförmigen Achse mit Wohnhäusern gekreuzt werden sollten. Den Rest des Eintrags lesen. »
Die „Plaza Independencia“ ist der Hauptplatz von Montevideo, der Hauptstadt Uruguays. Hier befindet sich auch ein Wahrzeichen der Stadt, ein antiquierter Hochhausturm, der „Palacio Salvo“. In der Mitte des Platzes befinden sich das unterirdische Grabmal und das Reiterstandbild des Generals José Artigas. Weitere Highlights für die internationalen Gäste der Stadt sind Regierungsgebäude und das prunkhafte „Teatro Solís“, das der Mailänder Scala nachempfunden wurde. Den Rest des Eintrags lesen. »
Valdivia liegt am Zusammenschluss mehrerer Flüsse, die im Valdivia-Mündungsbecken zusammentreffen. Die Stadt war eine der ersten Siedlungen der Spanier in Chile und ist heute in erster Linie dank der vielen Deutschen die sich im 19. Jahrhundert dort niederließen, eine moderne Stadt, die von der Industrie geprägt ist. Die „Calle General Lagos“ ist auch in der Gegenwart noch von der europäischen Architektur geprägt, in deren Stil die Einwanderer damals die Gebäude bauten. Ein Highlight für die heutigen Besucher der Stadt ist auch der „Mercado Fluvial“, ein Lebensmittelmarkt, der täglich auf Flussschiffen am Río Calle Calle stattfindet. Den Rest des Eintrags lesen. »
In der Kolonialzeit gehörten zu Paraguay Gebiete des heutigen Brasilien, Bolivien und Argentinien. In diesem großen südamerikanischen Land baute der Orden der Jesuiten eine Verwaltungsinstanz auf, die weitgehend unabhängig arbeitete. Wie bei den Franziskanern war es das vorrangige Ziel der Jesuiten die Indianer zum Christentum zu bekehren. Indem sie auch für die Würde der Ureinwohner eintraten, praktizierten sie eine menschlichere Alternative zur ausbeuterischen Feudalpolitik der Spanier. Den Rest des Eintrags lesen. »
Argentinien war einst berühmt für sein Rindfleisch. Doch wegen der gesunkenen Preise auf dem Weltmarkt und einer katastrophalen Agrarpolitik können die Bauern in dem südamerikanischen Land inzwischen mit Sojaanbau mehr Geld verdienen als mit der Viehzucht. Das „beste Fleisch der Welt“ lohnt sich für das große Argentinien inzwischen so wenig, dass zuweilen sogar das kleine Uruguay mehr Rindfleisch ins Ausland exportiert. Den Rest des Eintrags lesen. »