Archiv für September 2009

USA verweigern Bürger aus Honduras die Einreise

Die Vereinigten Staaten von Amerika erhöhen den Druck auf die Regierung unter der Führung von Roberto Micheletti. So beschloss Washington, nicht nur Funktionären aus Honduras keine Visa zu genehmigen, sondern allen Honduranern ohne Aufenthaltsgenehmigung oder zwingender Reisegründe. Ein Sprecher des State Departments sagte: „Wir führen eine komplette Revision unserer Visa-Politik in Honduras durch.“ Den Rest des Eintrags lesen. »

Das kulturelle Herz Chiles: Santiago de Chile

Santiago de Chile, die Hauptstadt von Chile, zu Füßen der Anden liegend, ist nicht nur die geografische Mitte des südamerikanischen Landes. Sie ist die Metropole, um die sich alles dreht – schließlich leben in der Región Metropolitana rund 40 Prozent der Einwohner von Chile, etwa sechs Millionen Menschen. Alle anderen Städte des Landes verblassen gegenüber dem kulturellen Reichtum Santiago de Chiles. Den Rest des Eintrags lesen. »

Cristina Kirchner kauft die TV-Rechte im Fußball

Die argentinische Regierung hat unter der Führung der Staatschefin Cristina Fernández de Kirchner die Fernsehrechte im Fußball gekauft. Für 600 Millionen Pesos pro Saison, etwa 110 Millionen Euro erwarb sie die Genehmigung, alle 360 Fußballspiele der argentinischen Liga in seinem öffentlich-rechtlichen Kanal auszustrahlen. Ebenfalls frei empfangbare Sender wie América TV und Canal 9 dürfen auch einige Spiele senden. Das offizielle Motto des Kaufs lautet: „Fußball für alle“. Den Rest des Eintrags lesen. »

Neue Drogenpolitik in Lateinamerika

Vor kurzem beschloss Mexiko, das Land in dem Banden um den lukrativen Rauschgiftmarkt kämpfen, geringe Mengen an Drogen für den persönlichen Gebrauch freizugeben. Der Besitz von zwei Gramm Opium, 0,5 Gramm Kokain, 50 Milligramm Heroin, 40 Milligramm Amphetamin sowie fünf Gramm Marihuana ist in Zukunft nicht mehr strafbar. Argentinien möchte nun auch die neue Drogenpolitik von Mexiko übernehmen. Den Rest des Eintrags lesen. »

Mit dem Bus durch Guatemala reisen

In Guatemala ist das Hauptverkehrsmittel der Bus. Nur wenige Einheimische besitzen ein Auto oder können sich einen Inlandsflug leisten. Wer als Besucher mit dem Bus in Guatemala herumreist, kann alle Winkel des Landes erforschen. Mit dem Bus werden in Guatemala nicht nur die Menschen, sondern auch Tiere und Waren über das gut ausgebaute Straßennetz befördert. Die Busse der ersten Klasse, „Pullmans“ genannt, fahren in der Regel nur auf den asphaltierten Hauptstrecken, die die Hauptstadt Guatemala-Stadt mit den Provinzhauptstädten und Grenzstädten verbinden. Den Rest des Eintrags lesen. »

Ölpalmen statt Regenwald in Amazonien

Naturschützer, die die Bedrohung schon lange erkannt hatten, sollten Recht behalten: im südamerikanischen Amazonasgebiet sollen bald riesige Plantagen mit Ölpalmen entstehen. Der brasilianische Senator Flexa Ribeiro preist den geplanten Anbau der Pflanzen: „Palmöl ist unser grünes Erdöl.“ Der Politiker setzt sich dafür ein, dass der Anbau der Ölpalme in Brasilien erleichtert wird. Aus den Früchten wird das Palmöl gewonnen, das sich zum Kochen eignet, Bestandteil von Kosmetika ist und sich sowohl als Kraftstoff als auch zur Stromerzeugung eignet. Den Rest des Eintrags lesen. »