Archiv für Oktober 2009

Die älteste Zigarrenfabrik in Kuba

Gleich neben dem weiß glänzenden Kapitols befindet sich in Havanna auf Kuba das fast ebenso herrschaftliche Gebäude der Partegas Zigarrenfabrik. Die Ziegelfassade ist vier Stockwerke hoch und ein Wahrzeichen früherer Industriearchitektur. Schmiedeeiserne Balkone und ein geschwungenes Dach zieren das Bauwerk der „La Real Fabrica de Tabacos Partagas“ – der königlichen Tabakfabrik. Gegründet wurde das Unternehmen in Kuba von dem Spanier Don Jaime Partagas Ravalo, der seine feinen Zigarren an Adlige in aller Welt versandte. Den Rest des Eintrags lesen. »

Der Absturz des Zementkonzerns Cemex

Zambrano Treviño, der Präsident von Cemex (Cementos Mexicanos) befürchtet den Untergang seines Zementkonzerns, der von seinem Großvater gegründet worden war. Dessen Aufstieg war sensationell. Die Firma entwickelte sich von einem Familienbetrieb in der Industriestadt Monterrey im Norden von Mexiko zu einem Weltkonzern. Der Börsenwert von Cemex belief sich vor kurzem noch auf rund acht Milliarden Dollar. 57.000 Mitarbeiter in 50 Ländern erwirtschafteten 2008 einen Umsatz von 21 Milliarden Dollar mit Zement, Asphalt und Kies. Den Rest des Eintrags lesen. »

Das Reich der Inka

Das letzte und bedeutendste Kulturvolk des andinen Altiplano bildeten die Inka. Ihre Machtausdehnung ging von Cusco aus, das im heutigen Peru liegt. Das Volk der Inka entwickelte sich erst um 1400 nach Christus. Es herrschte damals Virachocha, schon zu Lebzeiten eine Mythenfigur. 1438 besiegte sein Sohn Yupanqui die Tiahuanaco am Titicacasee und sein Enkel Topa später die Chimú im Norden. Damit hatten die Inka innerhalb von nur zwei Generationen die beiden wichtigsten Reiche in den Anden erobert. Den Rest des Eintrags lesen. »

Die Bauwerke der ersten Völker Südamerikas

In Peru wie auch im Hochland von Bolivien sind erste Siedlungen um das Jahr 5.000 vor Christus belegt. Ab 2.000 vor Christus wurden monumentale Bauten errichtet, in deren Nähe sich Siedlungen mit etwa 1.000 bis 1.500 Menschen befanden. Eines der bedeutendsten Zentren entstand um das Jahr 1.000 in Chavín de Huantar, das an der Ostseite der Anden in einer Höhe von 2.500 Metern liegt. Den Rest des Eintrags lesen. »

Geografie und Klima Argentiniens

Mit einer Fläche von 2.776.889 Quadratkilometern ist Argentinien das zweitgrößte Land Südamerikas und das achtgrößte der Erde. Im Norden und Nordwesten grenzt Argentinien an Paraguay und Bolivien, im Osten und Nordosten an Uruguay und Brasilien. Die Atlantikküste erstreckt sich über mehr als 4.000 Kilometer. Die längste Grenze teilt Argentinien im Westen mit Chile. Sie folgt auf einer Länge von 5.308 Kilometer der Andenkordillere. Den Rest des Eintrags lesen. »

Reiseziele im Westen von Caracas

Die Ortschaft Colonia Tovar liegt etwa eine Fahrstunde entfernt, westlich von Caracas, der Hauptstadt Venezuelas. Das Bergdorf liegt auf 1890 Metern Höhe und wurde 1843 von Einwanderern aus dem Schwarzwald gegründet. Die deutschen Wurzeln sind vor allem in den Fachwerkhäusern, der deftigen Küche und den kulturellen Traditionen zu erkennen, die die Bewohner des Ortes bis heute pflegen. An den Wochenenden sind die engen Straßen von zahlreichen Souvenirständen gesäumt. Gemütliche Hotels laden die Gäste zum Übernachten ein. Den Rest des Eintrags lesen. »

Der peruanische Modefotograf Mario Testino

Mario Testino, einer der begehrtesten Modefotografen der Welt, hat gerade einen Bildband über Rio der Janeiro fertig gestellt, der am 12. Oktober 2009 im Taschen Verlag erscheint. Obwohl es über die Stadt an der Copacabana, Bücher wie Sand am Meer gibt, wollte Testino den Werken unbedingt noch eines hinzufügen, da Rio de Janeiro sehr viel für ihn bedeutet: „Kein anderer Ort besitzt diese Energie, höchstens noch Neapel. Rio ist die körperlichste Stadt, die ich kenne.“ Den Rest des Eintrags lesen. »

Boyacá – die grüne Lunge Bogotás

Nur zwei bis drei Autostunden von der Hektik Bogotás können die Hauptstädter und Touristen in die Abgeschiedenheit der Natur und in die ruhige Welt kolonial geprägter Dörfer eintauchen. Entlang der Autopista Norte kommt man schnell ans Ziel. Wer das Abenteuer liebt, kann auch über abgelegene und streckenweise nicht asphaltierte Nebenstraßen nach Villa de Leyva fahren, dem heimlichen Zentrum des Departements Boyacás. Den Rest des Eintrags lesen. »