Mit nur etwa ein Prozent der Landesfläche gehört Totonicapán zu den kleinsten Departamentos in Guatemala. Auf einem Quadratkilometer leben rund 340 Menschen, obwohl die Provinz zu den kältesten des Landes gehört. Fast alle acht Landkreise liegen in Höhenlagen zwischen 2.000 und 3.000 Metern in der Sierra Madre. 95 Prozent der Einwohner der Provinz Totonicapán sind Quiché-Indianer. Den Rest des Eintrags lesen. »
Archiv für Dezember 2009
Die natürlichen Grenzen des Nationalparks Yasuní bilden im Norden der Río Tiputini, im Süden der Río Curaray und im Osten endet er an der Staatsgrenze zu Peru. Er ist das größte Naturschutzgebiet in Ecuador mit einer Fläche von knapp einer Million Hektar. Im Yasuní-Nationalpark gibt es drei Arten von Dschungel: die Tierra Firme, die sich in einer Höhe von 300 bis 600 Meter befindet, die periodisch überflutete Varzea-Regenwaldzone sowie den ständig überfluteten Igapó-Urwald. Den Rest des Eintrags lesen. »
1936 startet Herbert Rittlinger nach Südamerika, um den größten und längsten Fluss der Erde, den Amazonas, von der Quelle bis zur Mündung zu befahren und zwar in einem 65 Zentimeter breiten Boot aus Holz und Stoff. Als Erster und 34 Jahre lang als Einziger kehrte er lebend aus dem Amazonasgebiet zurück. Vier von sechs Wagemutigen, die dem Abenteurer nacheifern, kommen in den Stromschnellen des Maranon um, wie der Oberlauf des Amazonas genannt wird. Den Rest des Eintrags lesen. »
In Brasilien wächst die Wirtschaft, die Aktienkurse steigen, der Export von Öl, Fleisch und Soja boomt. Und der gigantische Binnenmarkt des südamerikanischen Landes lockt Investoren aus der ganzen Welt an. Von der Weltwirtschaftskrise wurde Brasilien nur ganz kurz erfasst und als eines der ersten Nationen hat es die Krise überwunden. Während Industrieländer wie die Vereinigten Staaten von Amerika oder Deutschland in diesem Jahr deutlich geschrumpft sind, liegt das Wirtschaftswachstum in Brasilien im Jahr 2009 um den Nullpunkt herum. Den Rest des Eintrags lesen. »
Etwa 55 Kilometer westlich von Panama-Stadt liegt Capira. Der Ort ist der ideale Ausgangspunkt für Panamatouristen, die den Nationalpark Altos de Campana besuchen möchten, der sich auf den Ausläufern der Cordillera Central ausbreitet. Etwa fünf Kilometer nach Capira, zweigt nach rechts eine Schotterstraße ab, die sich auf einer Strecke von zwölf Kilometern bergauf bis zum Eingang des Parque Nacional Altos de Campana hinaufschlängelt. Den Rest des Eintrags lesen. »
Die Mentalität der Einwohner Boliviens unterscheidet sich gewaltig, je nach Klimazone und Höhenlage, in denen sie leben. Die Bewohner des Hochlands (Kollas) und des Flachlandes (Cambas) halten sich selbst für die „besseren“ Bolivianer. Die Flachländler sind angeblich warmherziger, aufgeschlossener und großzügiger gegenüber Touristen, als die übrigen Bolivianer. Die Bewohner des Hochlandes arbeiten dagegen angeblich mehr, gelten aber auch als engstirniger als der Rest der Bevölkerung. Den Rest des Eintrags lesen. »
Monterrico, an der Pazifikküste von Guatemala gelegen, ist ein idealer Ort, um sich ein paar Tage beim Baden und Surfen zu entspannen. Vom Kilometer langen schwarzen Sandstrand bietet sich den Touristen ein phantastischer Blick über die Weiten des Pazifischen Ozeans, der hier auch durch seine außergewöhnliche Brandung beeindruckt. Im Hinterland von Monterrico erstreckt sich ein großes Naturschutzgebiet mit Mangrovenwäldern, mit unzähligen kleinen Kanälen, in denen die exotischsten Arten von Wasservögeln schwimmen. Den Rest des Eintrags lesen. »
Belém, in dem rund 1,4 Millionen Brasilianer leben, ist reicher als die großen Küstenstädte weiter südöstlich von Brasilien. Der Reichtum der Stadt basiert auf Beléms Lage als Tor zum Amazonas. Alle Produkte der Region werden durch die Millionenmetropole geschleust, bevor sie auf die internationalen Märkte transportiert werden. Die Stadt profitiert nicht nur vom Handel, sondern hat in letzter Zeit viel in den Tourismus investiert. Den Rest des Eintrags lesen. »