Brasilien fühlt sich verfolgt, von den Vereinigten Staaten von Amerika, von deutschstämmigen Siedlern und von Hilfsorganisationen. In den Köpfen vieler Brasilianer geistern Krisenszenarios wie Einmarsch, Verschwörung oder Aufstand herum. Ein Beispiel dafür lieferte gerade der Parlamentsabgeordnete José Genoino, der ein Dokument der US-Luftwaffe, dahingehend interpretierte, dass die amerikanische Militärbasis Palanquero in Kolumbien der Vorbereitung von transkontinentalen Akten der Aggression diene. Den Rest des Eintrags lesen. »
Archiv für Dezember 2009
Der Versuch des gestürzten Präsidenten von Honduras, Manuel Zelaya, nach Mexiko zu fliegen, ist im ersten Anlauf gescheitert. Der Außenminister der Übergangsregierung in Tegucigalpa, Carlos López Contreras, sagte während der Woche auf einer Pressekonferenz, dass seine Regierung das Ansinnen des Ex-Präsidenten nach einer freien Ausreise als unangebracht betrachte. Den Rest des Eintrags lesen. »
Wer billig durch Südamerika reisen möchte, sollte sich auf jeden Fall den Reiseführer „Südamerika für wenig Geld“ besorgen, der im Verlag Mairdumont erschienen ist. Die 29,95 Euro für das 1.300 Seiten starke Werk sind bestens angelegt. Unter anderem hat das Autorenteam die besten und preiswertesten Unterkünfte und Restaurants in elf südamerikanischen Ländern zusammengestellt. Es ist sehr positiv, dass im ganzen Buch immer wieder Anbieter von Ökotourismus empfohlen werden und zum verantwortungsbewussten Reisen aufgerufen wird. Den Rest des Eintrags lesen. »
Als in Brasilien noch die Generäle herrschten, lebten brasilianische Popmusiker gefährlich. Kritische Sänger wie Caetano Veloso und der spätere Kulturminister Gilberto Gil landeten unter falschen Anklagen im Gefängnis. Viele Alben der unter dem Namen Tropicália versammelten Freigeister fielen der Zensur zum Opfer. Die Diktatur fürchtete die Ideen der Musiker, Schriftsteller und bildenden Künstler, die in der Tropicália-Bewegung aktiv waren. Den Rest des Eintrags lesen. »
Der Staatschef von Venezuela Hugo Chávez hat stets betont, sein „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ werde der armen Bevölkerung zu Gute kommen. Tatsächlich sind vor allem zweifelhafte Unternehmer im Umfeld des Präsidenten sehr reich geworden. Diesen Vorwurf erhebt die Opposition in Venezuela gegen Chávez schon lange. Die Einheimischen nennen die Profiteure des Systems „Boli-Bourgeoisie“. Wer einen riesigen Geländewagen fährt und einen luxuriösen Lebensstil pflegt, gehört dazu. Den Rest des Eintrags lesen. »
Die Lage, der sich über ein Andental ausdehnenden und von vulkanischen Gipfeln gesäumten Stadt Quito verschlägt dem Besucher den Atem. Die Altstadt, das historische Zentrum der Hauptstadt von Ecuador ist 1978 von der UNESCO zum Weltkulturerbe gekürt worden. Trotz aufwändiger Restaurierungsarbeiten hat der alte Kern von Quito seinen Charme behalten. Ein Spaziergang durch die engen Gassen führt die Touristen aus aller Welt in ein anderes Universum. Den Rest des Eintrags lesen. »
Evo Morales hat die Präsidentschaftswahlen in Bolivien deutlich gewonnen und hat künftig auch eine Mehrheit im Parlament. Der neue und alte Präsident feierte bei seiner Wiederwahl einen Triumph, wie es noch kein anderer Staatschef der Nation geschafft hatte. Evo Morales verkündigte am Präsidentenpalast in der Altstadt von La Paz: „Wieder hat das bolivianische Volk dank seines Gewissens Geschichte gemacht. Die demokratische Revolution geht weiter.“ Den Rest des Eintrags lesen. »
Bis zum Freitag der vergangenen Woche gab sich Luiz Inacio Lula da Silva in Berlin und Hamburg die Ehre. Der Präsident von Brasilien wurde von der deutschen Kanzlerin Angela Merkel empfangen. Beide Politiker betonten die guten bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Brasilien. Deutschland ist zwar nicht der größte Handelspartner des südamerikanischen Landes, dennoch sind beide Länder auf wirtschaftlicher Ebene eng verbunden. Den Rest des Eintrags lesen. »