Archiv für Dezember 2009

Eine Reise zu den Naturschätzen von Venezuela

Vor allem Naturliebhaber kommen in der Region Guayana, das im Südosten von Venezuela liegt, voll auf ihre Kosten. Hier gibt es mit dem Salto Angel nicht nur den höchsten Wasserfall der Welt sondern auch den fantastischen Canaima Nationalpark. Hinzu kommen das Orinocodelta, der Río Caura sowie der venezolanische Amazonas, der für seinen unglaublichen Artenreichtum berühmt ist. In der La Gran Sabana, einer Savanne, erheben sich die Tafelberge über einer beeindruckenden Graslandschaft. Den Rest des Eintrags lesen. »

Lionel Messi ist Europas Fußballer des Jahres 2009

Heute wird Lionel Messi, Stürmerstar aus Argentinien, der für den FC Barcelona und in der argentinischen Nationalmannschaft spielt, den Goldball verliehen bekommen, mit dem die Fachpublikation France Football seit dem Jahre 1956 Europas Fußballer des Jahres auszeichnet. Lionel Messi gewann die Wahl mit einem überwältigenden Vorsprung – mit 374 von 480 möglichen Punkten. Zweiter wurde Cristiano Ronaldo der es auf 233 Punkte brachte. Den Rest des Eintrags lesen. »

Fassadendemokratien in Lateinamerika

Putschisten, Populisten und Oligarchen – gerade Honduras offenbart die Probleme vieler Staaten in Lateinamerika. Politische Beobachter aus den Vereinigten Staaten von Amerika und Europa fragen sich immer wieder, was passieren muss, damit sie ihre vordemokratischen Wurzeln endlich überwinden. Um darauf eine Antwort zu finden ist es hilfreich die Rolle der politischen Parteien in den lateinamerikanischen Ländern genauer zu betrachten. Den Rest des Eintrags lesen. »

Der brasilianische Popstar Gilberto Gil

Im April 2008 trat der brasilianische Musiker Gilberto Gil als Kulturminister Brasiliens zurück. Seitdem widmet er sich voll und ganz seiner Musik. In den letzten beiden Jahren seiner Amtszeit hatte er bereits einige Songs geschrieben, woraus die CD „Banda Larga Cordel“ entstanden ist. Banda Larga bedeutet Breitband und damit die Möglichkeit, Inhalte auszutauschen. Der Titel ist ein politisches Manifest, da laut Gilberto Gil je breiter und desto höher die Nutzung und der Austausch von Dateien ist, desto mehr Quantität und Qualität sich im Cyberverkehr einstellt. Den Rest des Eintrags lesen. »

Porfirio Lobo ist neuer Präsident von Honduras

Porfirio Lobo gewann am Sonntag die Präsidentschaftswahl im Krisenland Honduras. Vor vier Jahren hatte der konservative Großgrundbesitzer aus der Nationalen Partei noch knapp gegen Manuel Zelaya aus der Liberalen Partei verloren. Porfirio Lobo bekam diesmal 56 Prozent der Stimmen. Der Politiker soll nun Ende Januar die Regierung vom Putschistenführer Roberto Micheletti übernehmen. Der künftige Präsident verspricht eine Regierung der Einheit und der Versöhnung, denn es sei keine Zeit mehr für eine weitere Teilung des Landes. Den Rest des Eintrags lesen. »

Das Überschwemmungsgebiet von Mamirauá

Im Überschwemmungswald Mamirauá, der fast 600 Kilometer von Manaus, der Hauptstadt des nordbrasilianischen Bundesstaats Amazonas entfernt liegt, haben die Einwohner ihre Häuser schon immer auf Pfähle gebaut. In der Regenzeit steigt der Fluss, an dessen Ufer die Menschen leben, bis zwölf Meter hoch an. Die Häuser werden dann zu kleinen Inseln. Es kommen in letzter Zeit immer mehr Touristen in die Dörfer von Mamirauá. Die Orte heißen Caborini, Vila Alencar oder Boca do Mamirauá. Die Gäste kommen aus der ganzen Welt, aus Paris, Washington, Berlin oder Oslo. Den Rest des Eintrags lesen. »

Argentinien ist Gastland der Buchmesse 2010

Weil Argentinien das Gastland auf der Frankfurter Buchmesse im kommenden Jahr ist, reiste eine Gruppe deutschsprachiger Autoren in das südamerikanische Land, um zu ihren dortigen Kollegen Kontakte zu knüpfen. Zur Reisegruppe gehörten die Deutschen Nora Bossong, Marcel Beyer, Sherko Fatah, Ulrich Peltzer und der Schweizer Rolf Lappert. Es ist auch höchste Zeit sich kennen zu lernen. Denn die Zeiten der lateinamerikanischen literarischen Hochblüte, in der Argentinien fast schon einen mythischen Status besaß, liegen weit in der Vergangenheit. Vieles wurde von der Militärdiktatur zerstört, Wirtschaftskrisen und Aufkäufe haben aus dem einstigen Zentrum der Verlage, Buenos Aires, einen Nebenschauplatz internationaler Konzerne gemacht. Den Rest des Eintrags lesen. »