Archiv für Februar 2010

Lula da Silva will Dilma Rousseff als Nachfolgerin

Jetzt ist es offiziell. Die Arbeiterpartei von Brasiliens Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva nominierte die 62 Jahre alte Dilma Rousseff für die Präsidentschaftswahl im Herbst, obwohl sie in der eigenen Partei wegen ihres fehlenden Charismas nicht nur Freunde hat. Doch Lula da Silva ließ sich nicht beirren: Dilminha, wie er seine Stabschefin im Präsidialamt liebevoll nennt, oder keine. „Ihr Wahlsieg ist die Aufgabe meines Lebens“, sagte der noch amtierende Präsident. Den Rest des Eintrags lesen. »

Eine Christusstatue wacht über Cochabamba

Die Stadt Cochabamba liegt im Südwesten von Bolivien und ist eine erfolgreiche Wirtschaftsmetropole. Vielleicht hängt der Erfolg damit zusammen, dass über der Stadt eine gewaltige Christusstatue thront. Im alten Stadtzentrum sind schöne Häuser aus der Kolonialzeit erhalten geblieben. Die rund 500.000 Einwohner erfreuen sich am tollen Wetter – meistens ist es hier warm, trocken und sonnig. Die Gäste der Stadt lieben vor allem die vielfältigen, idyllischen Märkte, die zu einem Einkaufsbummel einladen. Den Rest des Eintrags lesen. »

In Mérida gibt es die höchste Seilbahn der Welt

Die Stadt Mérida ist ein südamerikanisches Topziel für Sportler, die das Abenteuer suchen. Im Angebot sind zum Beispiel Canyoning, Rafting und Gleitschirmfliegen. Mérida liegt im gleichnamigen Bundesstaat im Herzen der Anden von Venezuela. Hier gibt es nicht nur die höchsten Berge des südamerikanischen Landes, sondern auch eine sehr gut ausgebaute Infrastruktur für Touristen. Viele Besucher kommen auch deshalb nach Mérida, um von hier aus ihre Touren in die Steppe von Los Llanos zu starten. Den Rest des Eintrags lesen. »

Egon Erwin Kisch war von Querétaro begeistert

Schon der deutsche Starreporter Egon Erwin Kisch, der nach 1933 ins Exil nach Mexiko ging, liebte die Stadt Querétaro. Er schrieb: „Es ist eine Stadt, zu der die Muse der Geschichte immer wieder zurück geht.“ Der Besucher wird auch heute noch bei einem Bummel durch das alte Stadtzentrum, an jeder Ecke auf geschichtsträchtige Bauten stoßen. Unweit der Plaza de la Constitución befindet sich der Convento de San Francisco, eine der ältesten Kirchen und Klöster Mexikos, dessen Bau 1540 begonnen wurde. Den Rest des Eintrags lesen. »

Streit zwischen Argentinien und Großbritannien

Zwischen Argentinien und Großbritannien ist der Konflikt um die Falkland-Inseln im Südatlantik neu ausgebrochen. Die beiden Länder streiten wegen einer geplanten Ölförderung in der Nähe der Inselgruppe. Am Ende der vergangenen Woche erreichte eine britische Bohrinsel ihr Ziel etwa 160 Kilometer vor der Küste der Falkland-Inseln. In dieser Woche sollen dort die Probebohrungen nach Öl beginnen. Den Rest des Eintrags lesen. »

In Rosario steht das Geburtshaus von Che Guevara

Kenner bezeichnen Rosario als die zweite Hauptstadt von Argentinien. Von der Einwohnerzahl kann die Metropole, mit ihren rund 900.000 Einwohnern, zwar nicht mit Buenos Aires mithalten, aber in Sachen Kultur, Ästhetik und Finanzkraft kann es Rosario schon mit der Hauptstadt aufnehmen. Da in der Stadt viele Studenten, Künstler und Musiker leben, herrscht in der Nacht immer Hochbetrieb in allen Clubs und Bars. Den Rest des Eintrags lesen. »

Karneval in Salvador de Bahia

Wie in Rio de Janeiro ist der Karneval von Salvador de Bahia ein brodelndes Fest in den Straßen, Bars und Clubs der Stadt, die bis 1763 die Hauptstadt von Brasilien war. In den Faschingstagen entladen sich die Gefühle der Einheimischen hier wie ein Vulkan. Auf den Straßen feiert das Volk die Tanzgruppen. Das Publikum wird von „trios electricos“, infernalischen Musikbands, angeheizt, die auf Lastwagen, auf denen riesige Lautsprecher aufgebaut sind, durch Salvador de Bahia fahren. Den Rest des Eintrags lesen. »

Lateinamerika will seine Kunstschätze zurück

Vor zwei Jahren spürten Fahnder des Landeskriminalamts (LKA) 1.030 präkolumbische Kunstwerke in einer Lagerhalle in München auf. Costa Rica stellte den Antrag, den Schatz sicherzustellen. Jetzt lagert der Indioschatz im geschätzten Wert von 100 Millionen Dollar an einem geheimen Ort in der Landeshauptstadt. Die Ermittler hatten die wertvollen Stücke dem Kunsthändler Leonardo Patterson abgenommen. Mehrere lateinamerikanische Länder kämpfen nun um ihr Kulturerbe, bei dem es sich ihrer Meinung nach um die Beute von Grabräubern handelt. Den Rest des Eintrags lesen. »