Die Staatspräsidentin von Argentinien, Cristina Kirchner, hat die Nachfolge für Martín Redrado bei der argentinischen Zentralbank schnell geregelt. Mercedes Marcó del Pont soll an die Spitze der Notenbank rücken und dort vor allem der argentinischen Regierung dienen. Ob das Drama um die zerrütteten argentinischen Staatsfinanzen und die Verwendung der Devisenreserven zur Zahlung von Staatsschulden damit beendet ist, ist indes noch völlig offen. Den Rest des Eintrags lesen. »
Archiv für Februar 2010
Die Osterinsel ist einer der abgelegendsten besiedelten Orte auf der Erde. Sie gehört zwar zum Territorium von Chile, das allerdings rund 3.700 Kilometer oder fünf Flugstunden weiter östlich entfernt liegt. Seit 1975 findet dort das Tapati-Festival statt, ein Spektakel, das sich über zwei Wochen hinzieht und bei dem in den verschiedensten Disziplinen darum gestritten wird, wer der Schönste, Stärkste, Schnellste oder Wagemutigste der Osterinsel ist. Den Rest des Eintrags lesen. »
Seine Mitkämpfer, die den Präsidenten von Venezuela, Hugo Chávez, noch bis vor kurzem dabei geholfen hatten, seine Macht zu stabilisieren, fordern diesen nun ganz offen auf, sein Amt zur Verfügung zu stellen. Die Kritiker werfen ihm vor, dass er weder die Legitimität noch die Fähigkeit zum Regieren besäße. Unterzeichnet wurde die Rücktrittsforderung unter anderen vom früheren Außenminister Luis Alfonso Dávila und ehemaligen Verteidigungsminister Raúl Baduel. Den Rest des Eintrags lesen. »
Am 31. Januar 2010 ist der argentinische Schriftsteller Tomás Eloy Martínez im Alter von 75 Jahren in Buenos Aires an Lungenkrebs gestorben. Literaturkritiker behaupteten, an seiner Person könne man die verschiedenen Tendenzen der lateinamerikanischen Literatur des 20. Jahrhunderts anschaulich machen. Geboren wurde der Literat 1934 in der Provinzstadt Tucumám. Bevor er Schriftsteller wurde, arbeitete er unter anderem als Filmkritiker und politischer Journalist. Den Rest des Eintrags lesen. »
In der näheren Umgebung von Caracas, der hektischen Hauptstadt von Venezuela, gibt es einige interessante Orte, die sich der Besucher des lateinamerikanischen Landes auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Für Naturliebhaber zählt dazu auf jeden Fall der Parque Nacional el Ávila, der sich im Norden der Metropole auf einer Länge von 90 Kilometern über das Küstengebirge erstreckt. Der höchste Berg im Nationalpark ist der Pico Naiguatá, mit einer Höhe von 2.765 Metern. Den Rest des Eintrags lesen. »
Der Autor und Fotograf Ralf Gantzhorn zeigt in seinem Buch „Patagonien und Feuerland“ Fotografien, die zwischen 1985 und 2007 entstanden sind. Insgesamt reiste Ralf Gantzhorn sechzehn Mal nach Patagonien und Feuerland und hielt sich insgesamt drei Jahre dort auf. Der Autor versteht sein Buch als Einladung zu einer individuellen Entdeckungsreise in ein Land voller Wunder. Der Leser wird rasch erkennen, dass das Buch auch in der Liebe zu den Bewohnern von Patagonien und Feuerland und aus Respekt vor der grandiosen Natur entstanden ist. Den Rest des Eintrags lesen. »
Menschen, die den neuen Präsidenten von Chile, Sebastián Piñera näher kennen, beschreiben ihn als einen Magier der Finanzgeschäfte. Der Milliardär erkennt lukrative Geschäfte, die Konkurrenten nicht sehen. Politische Beobachter des südamerikanischen Landes sind sich einig, dass er zu den ungewöhnlichsten Politikern und Unternehmern des Andenstaates zählt. Chile muss sich ab jetzt auf einen knallharten Geschäftsmann einstellen, dem Effizienz über alles geht. Den Rest des Eintrags lesen. »
Es hat vierundneunzig Jahre gedauert, bis die kubanische Künstlerin Carmen Herrera zu einem Star der Malerei wurde. Doch lieber eine späte Entdeckung als gar keine. Jetzt zeigt die Pfalzgalerie in Kaiserslautern die erste deutsche Ausstellung der in New York lebenden Malerin. Die Direktorin Britta Buhlmann hat fünfundzwanzig Werke von Carmen Herrera ausgestellt. Den Rest des Eintrags lesen. »