Der brasilianische Befreiungstheologe Leonardo Boff ist einer der größten Kritiker von Papst Benedikt XVI., den er für unfähig hält, die katholische Kirche grundlegend zu reformieren. Der 71 Jahre alte Kirchenmann lebt in Brasilien, in der Stadt Petropolis. Leonardo Boff schätzt am Pontifex so gut wie gar nichts: „Er hat große Angst. Er sollte mehr an den Geist glauben als an Traditionen und Doktrinen. Den Rest des Eintrags lesen. »
Archiv für April 2010
Die Stadt Iquique, im nördlichen Chile gelegen, wurde im 19. Jahrhundert durch den Abbau von Nitrat reich. Heute ist sie ein Wirtschaftsstandort und ein beliebtes Touristenziel. Überall an der Küstenlinie entstehen Beach Resorts. Besonders sehenswert sind die Architekturdenkmäler, die aus der Zeit König Georgs erhalten geblieben sind. Einzigartig sind die hölzernen Bürgersteige von Baquedano. Den Rest des Eintrags lesen. »
Roger Agnelli, Chef des brasilianischen Bergbaukonzerns Vale, hat den Einsenerzförderer in eine Goldgrube verwandelt. Er reagierte 2008 richtig auf die Weltwirtschaftskrise, die auch Brasilien traf, indem er Mitarbeiter entließ und Investitionen kürzte. Durch diese Maßnahmen zog er sich den Zorn des brasilianischen Präsidenten zu, da die Aktiengesellschaft Vale, auch nach der Privatisierung im Jahr 1997, immer noch stark vom Staat kontrolliert wird. Den Rest des Eintrags lesen. »
Am 30. Mai 2010 wird in Kolumbien ein neuer Präsident gewählt. Wenn es nötig sein sollte, findet die Stichwahl am 20. Juni statt. In der heißen Phase des Wahlkampfs ist der ehemalige Bürgermeister von Bogotá, Antanas Mockus, in Umfragen überraschend auf den zweiten Platz geklettert. Bei einer Wahlkampfveranstaltung ruft der Kandidat seinen Anhängern zu: „Der Präsidentenpalast ist zum Greifen nahe.“ Den Rest des Eintrags lesen. »
Im vergangenen Jahr ging die Volkswirtschaft in Venezuela um 3,3 Prozent zurück. Der Run auf das Erdöl war zu Ende, der wirtschaftliche Ruin des südamerikanischen Landes schien nur noch eine Frage der Zeit. Wirtschaftsexperten sind allerdings der Ansicht, dass es erst gar nicht so weit hätte kommen müssen und die Rezession in Venezuela durchaus vermeidbar gewesen wäre. Den Rest des Eintrags lesen. »
Eine der größten Touristenattraktionen in der argentinischen Provinz San Juan ist das Valle de la Luna, das Tal des Mondes. Es handelt sich dabei um eine unwirkliche Erosionslandschaft, im Norden der Provinz, die rund 320 Kilometer entfernt von der Hauptstadt San Juan liegt. Offiziell heißt die spektakuläre Naturlandschaft heute Ischigualasto. Der Name stammt von einer alten Indianerkultur ab. Seit dem Jahr 2000 steht der Nationalpark auf der Heritage-Liste der UNESCO. Den Rest des Eintrags lesen. »
Sieben Länder in Lateinamerika feiern in diesem Jahr 200 Jahre Unabhängigkeit. Bicentenario wird das Gedenkjahr genannt. In Mexiko weiht man deswegen eine „Raffinerie Bicentenario“ ein, Argentinien legt einen Bicentenario-Fonds auf, um seine Auslandsschulden abzuzahlen. In Kolumbien wurde dem Gedenkjahr zu Ehren sogar eine Hymne komponiert. In Venezuela heißt jetzt eine Supermarktkette sogar „Hipermercado Bicentenario“. Den Rest des Eintrags lesen. »
Das reizende Fischerdorf Trancoso liegt im Süden Bahias auf einer Anhöhe über dem Meer. Unterhalb des Ortes erstrecken sich kilometerlange Sandstrände, die von Mangrovenwäldern gesäumt werden. Die berühmteste Touristenattraktion des Dorfes ist der Quadrado, ein Platz, der unter Denkmalschutz steht und für die Urbewohner eine heilige Stätte war. An seiner Stirnseite befindet sich die kleine Kirche São João Batista dos Indios, die zweitälteste in Brasilien. Den Rest des Eintrags lesen. »