Die zweitwichtigste Stadt von Costa Rica ist Alajuela. Die reizende Metropole liegt 18 Kilometer im Nordwesten von San José und hat rund 185.000 Einwohner. Die Provinzhauptstadt zeichnet eine angenehme und entspannte Atmosphäre aus und beeindruckt die Besucher durch die architektonischen Schätze, die aus der Kolonialzeit erhalten geblieben sind. Zu den herausragenden Bauten zählt die Kathedrale, deren strahlendes Weiß in der Sonne leuchtet. Den Rest des Eintrags lesen. »
Archiv für Mai 2010
Um die Nachfolge von Àlvaro Uribe als Präsident von Kolumbien konkurrieren der ehemalige Bürgermeister von Bogotá, Antanas Mockus, und der ehemalige Verteidigungsminister Juan Manuel Santos. Die Wahl am heutigen Sonntag dürfte sehr spannend werden, da mit einem Kopf an Kopf-Rennen der beiden Kandidaten gerechnet wird. Es wird erwartet, dass die beiden Politiker jeweils etwa 35 Prozent der Stimmen bekommen werden. Sollte sich diese Vermutung bestätigen, käme es am 20. Juni 2010 zu einer Stichwahl. Den Rest des Eintrags lesen. »
Viele Favelas in Brasilien, wie Rio de Pedras, im Westen von Rio de Janeiro gelegen, werden von Drogenbanden oder Milizen beherrscht. In den Slums haben sich regelrechte Parallelstrukturen zum Staat entwickelt, in denen die Schattenwirtschaft blüht. Die Regierung unter Lula da Silva möchte die Bewohner der Favelas in die reguläre, steuerzahlende Wirtschaft integrieren. Ökonomen schätzen, dass die Untergrundwirtschaft rund 40 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ausmacht. Den Rest des Eintrags lesen. »
Chacaltaya liegt etwa 5.300 Meter hoch in den bolivianischen Anden und war früher das höchstgelegene Skigebiet der Welt. Das war in einer Zeit vor der weltweiten Gletscherschmelze. Seit der Lift den Betrieb eingestellt hat und arbeitet der ehemalige Liftwärter Samuel Mendóza als Hüttenwirt in der „Cabaña de Chacaltaya“, die dem bolivianischen Andenverein gehört. Es gibt hier Betten für 22 Gäste, einen offenen Kamin, eine Küche und einen Speisesaal. Den Rest des Eintrags lesen. »
Die meisten jungen Staaten Lateinamerikas feiern in diesem Jahr ihren 200. Geburtstag. Als erstes feierten die Haitianer, die schon 1804 ihre Freiheit erkämpften. Vor einem Jahr beglückwünschten sich die Bolivianer, dass sie vor 200 Jahren sich von der spanischen Herrschaft befreit hatten. Erst vor kurzem feierte Venezuela seinen 200. Befreiungstag. In diesem Monat jubelt Argentinien, im Herbst folgen Mexiko und Chile. Den Rest des Eintrags lesen. »
Lange Zeit war das Teatro Colón die teuerste, komplizierteste und umstrittenste Baustelle in Argentinien. Am 24. Mai 2010 war es endlich so weit. Das berühmteste Opernhaus Lateinamerikas wurde im Beisein von 2.500 Ehrengästen feierlich wiedereröffnet. In der Präsidentenloge saß Cristiana Fernández de Kirchner und war von der Musik von „La Bohème“ und „Schwansee“ begeistert. Musikexperten meinen, die Akustik des Opernhauses sei so gut wie in alten Zeiten. Den Rest des Eintrags lesen. »
Mexikos Staatschef Felipe Calderón rügt die Immigrantenpolitik der Vereinigten Staaten von Amerika. Die USA müsse endlich ein neues Einwanderungsgesetz beschließen, dass dem Millionenheer der illegalen Einwanderer aus Mexiko in den USA eine Zukunftsperspektive bietet. Der Präsident von Mexiko kritisierte auch ein neues Gesetz des US-Bundesstaates Arizona, das selbst in den USA nicht unumstritten ist. Den Rest des Eintrags lesen. »
Im brasilianischen Petrópolis verbrachte die portugiesische Kaiserfamilie gerne die Sommermonate. Der prächtige Kaiserpalast und die Kathedrale haben die Zeiten überdauert. Bei Touristen ist besonders die reizende Altstadt beliebt, da es dort einige ruhige Parks und enge von Bäumen gesäumte kleine Gassen gibt. Die absolute Hauptattraktion von Petrópolis ist allerdings das Museo Imperial, die ehemalige Kaiserresidenz von Dom Pedro II.. Der Eintritt kostet vier Dollar. Den Rest des Eintrags lesen. »