Die Einwohner in Brasilien glauben fest daran, dass Gott ein Brasilianer ist. Er ist für alle Probleme ihres Alltags zuständig. „Se Deus quiser – so Gott will“ ist einer der beliebtesten Sprüche in Brasilien. Wenn Gott einmal das Flehen seiner Schutzbefohlenen nicht hört, werden von den Brasilianern die Heiligen angerufen. So ist beispielsweise Antonio für Liebesverwicklungen zuständig oder Expedito bei Dingen, die im Reich des nahezu Unmöglichen angesiedelt sind. In Brasilien haben Gott und die Heiligen immer ein offenes Ohr für Kompromisse, die so genannten Promessas. Den Rest des Eintrags lesen. »
Archiv für Juli 2010
Argentiniens Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner konnte bei ihrem Besuch in China die dortige Führung nicht davon überzeugen, wie früher argentinisches Soja in großen Mengen zu kaufen. Für den Boykott der Chinesen ist die Handelspolitik der argentinischen Staatschefin verantwortlich. Genauer gesagt, die Anordnungen des Binnenhandelssekretärs Guillermo Moreno. Er ist dafür zuständig, bei Privatfirmen inflationäre Preise zu unterdrücken oder Importe, die für die heimischen Produzenten gefährlich werden könnten, zu verhindern. Den Rest des Eintrags lesen. »
Die Kolonialstadt San Miguel de Allende liegt an den Ufern des Río Laja ist rund 500 Jahre alt und steht seit dem Jahr 1926 vollständig unter Denkmalschutz. Die Besucher erleben den Ort als reinstes Freilichtmuseum mit seinen engen, malerischen, kopfsteingepflasterten Gässchen. In der Stadt gibt es zahlreiche, sehenswerte Paläste, viele Arkaden aus der Zeit der Spanier sowie zahlreiche Alleen aus Jacarandabäumen, die zum Ausruhen im Schatten einladen. In San Miguel de Allende verbindet sich das Brauchtum Mexikos mit einem angloamerikanischen Stil auf kongeniale Weise. Den Rest des Eintrags lesen. »
Jetzt lassen die Drogenbarone in Mexiko schon Ärzte und Sanitäter umbringen. Die Verbrecher gehen mit einer bisher nicht gekannten Brutalität vor. Im konkreten Fall tötete in Ciudad Juárez eine Autobombe einen Arzt, einen Sanitäter und zwei Polizisten. Das Attentat im Zentrum von Ciudad Juárez gilt als Vergeltungsschlag für die Verhaftung eines Drogenbarons der Stadt. Einen Tag später starben zwölf Menschen in Nuevo Laredo bei einer Schießerei zwischen Auftragsmördern und der Armee. In Acapulco tötete die Drogenmafia kurz darauf vier Polizisten und in Torreón 17 Jugendliche. Den Rest des Eintrags lesen. »
Die Provinz Esmeraldas, in der nordwestlichen Ecke von Ecuador gelegen, zeichnet sich durch ein feuchtes und warmes Klima aus und die Temperaturen des Meeres sind hier wärmer als an anderen Stränden des Landes. Touristen lieben diese Provinz, da sie ihren Gästen viel zu bieten hat: Herrliche Pazifikstände, die zum Sonnenbaden einladen, die höchsten Mangrovenwälder der Welt, die Kultur der Cayapas-Indianer, idyllischen Fischerdörfer und eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt und vieles mehr. Den Rest des Eintrags lesen. »
Viele Touristen, die in Peru unterwegs sind, wählen den kleinen Hafen Puno als Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Inseln des Titicacasees. In der Stadt, in der rund 100.000 Menschen leben, sind nur ein paar Gebäude aus der Kolonialzeit erhalten geblieben. Das Straßenbild wird hier nicht von der Architektur dominiert, sondern von indigenen Frauen, die Kleider tragen, die aus vielen Schichten bestehen und ihren Kopf mit den berühmten Bowler-Hüten bedecken. In der Nacht wird es hier eiskalt, besonders im Winter unterschreiten die Temperaturen häufig den Gefrierpunkt. Den Rest des Eintrags lesen. »
Der Argentinier Luis Pescetti ist ein Meister des Humors in der Kinderliteratur. Als die Diktatur in Argentinien herrschte, hat der Autor die Pädagogik seiner Heimat durch Humor und anarchistische Erzählungen von der Angststarre erlöst. Zu den Lieblingsgeschichten seiner Kindheit zählt Luis Pescetti die Märchen von Hans Christian Andersen, die er mit all seinen Vor- und Nachteilen liebte. In den 60iger Jahren gab es in Argentinien kaum Kinderliteratur, die meisten Kinderbücher waren Übersetzungen aus dem Ausland. Den Rest des Eintrags lesen. »
Sergio Vega wurde in der mexikanischen Stadt Los Mochis in Sinaloa von sechs Kugeln getötet. Der Ort ist fest in der Hand des Drogenbarons Joaquín Guzmán. Der Tote war einer der populärsten Sänger in Mexiko. Sein roter Cadillac war von mehr als 30 Einschusslöchern durchsiebt. Sergio Vega wurde nur 40 Jahre alt. Er sang Volkslieder, deren Themen der Handel mit Drogen, der Verrat und der Tod waren. In Zukunft wollte er nur noch Lieder über die Liebe singen. Doch die Drogenmafia hatte etwas dagegen. Den Rest des Eintrags lesen. »