Archiv für Juli 2010

Die meistfrequentierte Grenzstation Südamerikas

San Antonio del Táchira ist die Hauptstadt des Bezirkes Bolívar. Sie liegt im venezolanischen Bundesland Táchira an der Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien. Gegründet wurde die Stadt 1561 von Juan Maldonado Ordónez y Vllaquirán am Ufer des Río Torbes. Heute leben in der Stadt rund 50.000 Einwohner, die hauptsächlich vom Handel mit Kolumbien leben. Die Grenzstation gilt als die meistfrequentierte in ganz Südamerika. Den Rest des Eintrags lesen. »

Das Labyrinth des Paraná-Deltas in Argentinien

Der Anfang des Paraná-Flussdeltas liegt etwa 100 Kilometer vor dem Zusammenfluss des Río Paraná mit dem Río de la Plata. Der Fluss bildet in seinem Delta ein verwirrendes Zusammenspiel zwischen mehr als 350 Inseln, Kanälen und Nebenflüssen. Das Paraná-Delta in Argentinien ist rund 17.500 Hektar groß und gehört somit zu den größten Süßwasserdeltas der Erde. Das Gebiet ist halb so groß wie Belgien. Es leben dort etwa 5.000 Isleños, in Häusern, die auf Pfählen und Stelzen erbaut wurden. Den Rest des Eintrags lesen. »

Ingrid Betancourt fordert hohen Schadensersatz

Ingrid Betancourt verlangt von Kolumbien kurzzeitig eine Entschädigung von 6,3 Millionen Euro als Ausgleich für ihre 3.320 Tage andauernde Geiselhaft bei der Guerillatruppe der Farc. Erst vor kurzem war die einst berühmteste Gefangene der Welt wieder einmal in Kolumbien, um den zweiten Jahrestag ihrer Befeiung zu feiern. Am 2. Juli 2008 hatte die Armee die ehemalige Politikerin und vierzehn weitere Geiseln befreit, mehr als sechs Jahre nachdem sie von der Farc entführt worden waren. Den Rest des Eintrags lesen. »

Fidel Casto warnt die USA in einem TV-Interview

Fidel Castro hat sich zum ersten Mal seit vier Jahren im kubanischen Fernsehen ein Interview gegeben. Seine letzten beiden öffentlichen Reden hatte der Comandante en Jefe am 26. Juli 2006, anlässlich des 53. Jahrestags des Revolutionsbeginns in Kuba, in Bayamo und Holguin gehalten. Noch in derselben Nacht zog er sich wegen einer schweren Darmerkrankung aus der Öffentlichkeit zurück. Danach waren nur noch vereinzelt Fotos des schwer gezeichneten Politikers zu sehen. Den Rest des Eintrags lesen. »

Das Vogelparadies im Parque National Carara

Der Nationalpark Carara in Costa Rica liegt in der Übergangszone vom Trockenwald im Nordwesten des Landes zum immergrünen Dschungel des Tieflandes, das an den Pazifik grenzt. Deshalb gibt es hier Tier- und Pflanzenarten aus beiden ökologischen Zonen. Hier wachsen beispielsweise Würgefeigen, Akazien, Kapokbäume und Kakteen. Das Naturschutzgebiet ist auch die Heimat des beliebtesten Vogels von Costa Rica, dem Arakanga, einem hellroten Ara. Über 400 weitere Vogelarten haben sich hier ebenfalls niedergelassen. In den Flüssen des Parque National Carara tummeln sich die größten Krokodile Costa Ricas. Den Rest des Eintrags lesen. »

Die Fußballweltmeisterschaft 2014 in Brasilien

In vier Jahren soll in Brasilien die beste Fußballweltmeisterschaft stattfinden, die der Planet je gesehen hat. So verspricht es jedenfalls der brasilianische Präsident Luiz Inacio Lula da Silva Der Fußballverband von Brasilien, der CBF meldet: „2014 kehrt die WM ins wahre Zuhause des Fußballs zurück.“ Am 13. Juni 2014 wird das Eröffnungsspiel angepfiffen. Das Endspiel soll am 13. Juli in Rio de Janeiro ausgetragen werden. Den Rest des Eintrags lesen. »

Salta ist die Talsstation des Zugs zu den Wolken

Die argentinische Stadt Salta wird von den Einheimischen liebevoll „La Linda“, die Schöne, genannt. Grüne Berge umgeben die Stadt, im Zentrum strahlen weiße Häuser aus der Kolonialzeit, der Hauptplatz ist von Palmen gesäumt Salta wurde 1582 von Hernando de Lerma gegründet und ist heute die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. In Salta gibt es einige schöne Plätze, doch der Schönste ist ohne Zweifel die Plaza 9 de Julio. Den Rest des Eintrags lesen. »

Der Maya-Schatz des Leonardo Patterson

In einer geheim gehaltenen Lagerhalle in Bayern lagern die Maya-Kunstwerke des umstrittenen Sammlers Leonardo Patterson. Zu den Preziosen zählen kostbarer Schmuck, Goldmasken, Keramikschalen, Steinfiguren, Skulpturen sowie Kultgegenstände der Mayas, Olmeken, Azteken  und anderer präkolumbischer Kulturen. Manche der Kunstwerke sollen rund 3.500 Jahre alt sein. Vor zwei Jahren hatten Fahnder dem Kunsthändler den Schatz abgenommen. Inzwischen kämpft ein Dutzend lateinamerikanischer Länder um die Herausgabe des Kulturguts – doch bis jetzt ohne Erfolg. Den Rest des Eintrags lesen. »