Archiv für August 2010

In Chile warten 33 Bergarbeiter auf Rettung

Am 5. August 2010 gab es ein Grubenunglück in der Kupfermine San José im Norden von Chile. Seitdem sind dort 33 Bergwerksarbeiter in einer Tiefe von 688 Metern eingeschlossen. Die Männer konnten in einen Sicherheitsraum flüchten, der 40 Quadratmeter groß ist. Außerdem können sie sich in einem zwei Kilometer langem Stollensystem bewegen, dass nicht eingestürzt ist. Am 24. August war es den Rettungsmannschaften gelungen, eine Sonde zu den eingesperrten Bergleuten zu schicken und mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Den Rest des Eintrags lesen. »

Kolumbien und Venezuela schließen Frieden

Der Friedensgipfel zwischen Kolumbien und Venezuela fand in der kolumbianischen Hafenstadt Santa Marta statt, in der 1820 Simon Bolívar starb, der das Gebiet, auf dem sich heute die beiden Staaten befinden, von der spanischen Kolonialherrschaft befreit hatte. Nur drei Tage nach seiner Vereidigung als neuer Staatspräsident von Kolumbien, empfing dort Juan Manuel Santos seinen Amtskollegen Hugo Chávez, um die diplomatischen Beziehungen wieder aufleben zu lassen. Den Rest des Eintrags lesen. »

Der schönste Landschaftsgarten in Costa Rica

Kenner von Costa Rica behaupten, dass Heliconia Island, die „Insel der Gelassenheit“, mit Sicherheit das schönste Landschaftsparadies des Landes ist. Der Garten ist ein Geniestreich der Landschaftsarchitektur. Die Anlage wurde 1992 vom Amerikaner Tim Ryan, einem ehemaligen Professor für Kunst und Design gegründet. Heute gehört der zwei Hektar große Landschaftspark einem holländischen Ehepaar. Der Garten ist die Heimat von über 80 Helikonienarten und vielen anderen tropischen Pflanzen. Außerdem leben auf dem Gelände über 220 Vogelarten, darunter viele Kolibris, die als einzige die Helikonien bestäuben können. Den Rest des Eintrags lesen. »

Das deutsche Kolpingwerk hilft in Paraguay

Eines der Berufsbildungszentren der Kolping-Stiftung in Paraguay befindet sich am Stadtrand von Coronel Oviedo und war bei allen nur unter dem Namen „Haus der Verabredungen“ bekannt. So werden in Paraguay die Bordelle genannt. Eigentlich hätten hier Schulungen stattfinden sollen. Nicht nur das Kolpingwerk unterstützt in Paraguay Hilfsprojekte, sondern auch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Sowohl das Ministerium als auch die Zentrale von Kolping International haben angeblich nichts von den skandalösen Zuständen gewusst, die zwischen 2005 und 2008 in Coronel Oviedo herrschten. Den Rest des Eintrags lesen. »

José Reyes ist Bürgermeister der tödlichsten Stadt

Die mexikanische Stadt Ciudad Juárez zählt zu den gefährlichsten Städten der Welt. Jeden Tag werden hier von den Drogenkartellen Menschen ermordet. Im Schnitt sind es jeden Tag 22 Opfer. Damit belegt die Stadt den ersten Platz in der Mordrangliste in der Welt. Hier herrscht Krieg, mitten in Friedenzeiten. Genau so sieht es auch das Stadtoberhaupt José Reyes: „Als ob man in den Irak fährt.“ Es selbst übernachtet nur noch in Ausnahmefällen in Mexiko, meistens schläft er El Paso, auf der anderen Seite der Grenze in den USA. Den Rest des Eintrags lesen. »

Barcelona und Puerto La Cruz in Venezuela

Die Küsten im Osten von Venezuela dehnen sich bis zur Halbinsel Paria aus. Die Landschaft ist in dieser Region sehr interessant und vielfältig. Die Vegetation ist tropisch. In den Bergen und Hügeln des Hinterlandes fällt sehr viel Regen. Dennoch scheuen die Touristen nicht, die Gipfel zu erklimmen, da die traumhafte Ausblicke auf die Küste mit ihren Buchen und das Meer für die Mühen des Aufstiegs reichlich entlohnen. Die Strände im Bundesland Sucre gehören zu den Schönsten in ganz Venezuela. Den Rest des Eintrags lesen. »

Álvaro Uribe arbeitet für die Vereinten Nationen

In Kolumbien wird schon seit einiger Zeit darüber gerätselt, was der scheidende Präsident Álvaro Uribe in Zukunft wohl machen wird. Nach acht Jahren Präsidentschaft übergab er das Amt seinem Nachfolger Juan Manuel Santos. Der Oberste Gerichtshof des Landes verhinderte eine dritte Amtsperiode des populären, rechtskonservativen Politikers. Vorübergehend hat Álvaro einen internationalen Auftrag erhalten. Er soll bei der Aufklärung des israelischen Angriffs auf einen Hilfsflotte vor dem Gazastreifen mitarbeiten. Den Rest des Eintrags lesen. »

Ecuador fördert kein Erdöl im Nationalpark Yasuní

Der Yasuní-Nationalpark in Ecuador hat eine Fläche von rund 1.000 Quadratkilometern und gilt als eines der artenreichsten Gebiete der Welt. In dem Areal am Rio Napo wurden fast 2.300 von Bäumen und Büschen katalogisiert. Außerdem leben dort fast 600 verschiedene Vogelarten, Hunderte Arten von Reptilien und Amphibien sowie Hunderttausende verschiedene Insekten. Den Nationalpark gibt es seit 1979. Zehn Jahre später wurde er von der UNESCO zum Biosphärenreservat ernannt. Den Rest des Eintrags lesen. »