Am Montag, um zwei Uhr morgens, wurde das Ergebnis der Parlamentswahl vom Sonntag in Venezuela, vom Wahlgericht in Caracas, verkündet. Demnach hatte Hugo Chávez zwar die Mehrheit der Mandate erneut verteidigt, doch die Zeiten des bequemen Durchregierens scheinen für den Präsidenten endgültig vorbei zu sein. Die sozialistische Einheitspartei PSUV des Staatschefs errang mindestens 95, die wiedererwachte Opposition mindestens 62 der 165 Sitze. Die restlichen Mandate sind noch nicht vergeben. Den Rest des Eintrags lesen. »
Archiv für September 2010
Der chilenische Psychologe Alberto Itura ist davon überzeugt, dass nach einem gelungenen Start der Rettungsaktion, eine Phase der Probleme und Schwierigkeiten für die verschütteten Bergleute in Chile eintreten wird. Die 33 Kumpel sind in rund 700 Meter Tiefe in einer heißen und feuchten Mine eingeschlossen. Mit den Rettern und ihren Angehörigen sind sie nur durch drei dünne Schächte verbunden. Die Rettung der Bergleute kann noch Monate dauern. Wenigstens ist die Versorgung mit Nahrung durch die engen Röhren gesichert. Den Rest des Eintrags lesen. »
Rund 22 Kilometer im Nordosten der peruanischen Stadt Ayacucho liegt das Complejo Arqueológico Huari und Quinua. Hier befand sich die ehemalige Hauptstadt des Huarivolkes. Das Areal ist etwa 1.600 Quadratkilometer groß. Hier können Touristen die steinernen Überreste von Wohnungen, ehemalige Zentren für Zeremonien, Werk- und Grabstätten, uralte Straßen und Kanäle aus Stein besichtigen. Noch haben die Wissenschaftler nicht herausgefunden, die in Peru die Huari-Kultur erforschen, warum dieses Volk auf mysteriöse Weise aus der Weltgeschichte verschwunden ist. Den Rest des Eintrags lesen. »
Kritiker werfen der Präsidentin von Argentinien, Cristina Fernández de Kirchner, vor, sie geht mit der bürgerlichen Presse ihres Landes inzwischen genauso diktatorisch um, wie ihr Amtskollege Hugo Chávez in Venezuela. Seit Hugo Chávez an der Regierung ist, versucht er die Meinungsführerschaft der alteingesessenen Eliten des Landes zu brechen. Bei der Auseinandersetzung zwischen der argentinischen Präsidentin und den Zeitungen Clarín und La Nación geht es auch um die Aufarbeitung der Verbrechen, die während der Diktatur in Argentinien begangen wurden. Den Rest des Eintrags lesen. »
Eduardo Galeano, der am 3. September in Montevideo, der Hauptstadt von Uruguay, geboren wurde, ist ein Autor von Weltrang. Immer wieder betont der streitbare Schriftsteller, dass die Plätze und Ränge auf der Erde weder nach göttlichem Recht noch nach Naturgesetzen verteilt werden. Er sagt: „Man kann die Weltkarte einer anderen Optik zuliebe, auch einfach einmal umdrehen.“ Literaturkritiker loben den melodischen Schreibstil und das plastische Sprachgefühl von Eduardo Galeano. Den Rest des Eintrags lesen. »
„Chichi“, wie Chichicastenango liebevoll von den Einheimischen genannt wird, ist in Guatemala eine ganz besondere Stadt. An manchen Marktagen schlendern ebenso viele Touristen an den Obst- und Souvenirständen vorbei wie Ortsansässige. Chichicastenango liegt rund 145 Kilometer von der Hauptstadt entfernt auf einer Höhe von etwa 2.000 Metern. Beliebt bei den Gästen sind die engen, gepflasterten Gassen, die von mit Ziegeln gedeckten Häusern gesäumt sind. Den Rest des Eintrags lesen. »
Die Idee einer Legalisierung von Rauschgift findet in Mexiko immer mehr Anhänger. Selbst frühere Präsidenten der Länder Brasilien, Kolumbien und Mexiko mischen sich in die Debatte ein. Jetzt fordert auch der ehemalige Präsident von Mexiko, Vicente Fox, ein eher konservativer Politiker, dass der Verkauf und die Produktion von Drogen zugelassen werden sollte. Vicente Fox sagt: „Damit wird der Preis gedrückt und der Mafia die Basis entzogen. So wird das Gleichgewicht zwischen Verbrechern, Märkten und kriminellen Netzwerken zerstört.“ Den Rest des Eintrags lesen. »
Die letzten vier Geburtstage von Fidel Castro wurden in Kuba nicht großartig gefeiert. Die Feierlichkeiten zu seinem 80. Geburtstag am 13. August 2006 fielen sogar ganz aus, weil der Máximo Líder zu diesem Zeitpunkt gerade auf einer Intensivstation lag. Eine Notoperation am Darm rettete ihm damals das Leben. Sein Bruder Raúl Castro übernahm die Staatsgeschäfte. Jetzt an seinem 84. Geburtstag zeigte sich der Ex-Staatschef Fidel Castro so gesund wie lange nicht mehr. Er tritt inzwischen wieder fast jeden zweiten Tag in der Öffentlichkeit auf und gab bekannt: „Ich bin vollständig erholt.“ Den Rest des Eintrags lesen. »