In Kolumbien hat das Verfassungsgericht einer zweiten Wiederwahl des amtierenden Präsidenten Álvaro Uribe einen Riegel vorgeschoben. Die Richter verboten eine beabsichtige Volksabstimmung, mit der die Anhänger des Präsidenten im Parlament die notwendige Änderung der Verfassung durchsetzen wollten. Der rechtskonservative Politiker Álvaro Uribe kann nun auf keinen Fall im Mai bei den Präsidentschaftswahlen antreten. Den Rest des Eintrags lesen. »
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In Kuba ist der politische Häftling Orlando Zapata nach 85 Tagen an den Folgen eines Hungerstreiks gestorben. Der 42 Jahre alte Maurer war 2003 verhaftet worden. Er hatte zuvor an einem Hungerstreik teilgenommen, um damit für die Freilassung politischer Gefangenen zu kämpfen. Orlando Zapata ist der erste Gefangene in Kuba seit 1972, der an einem Hungerstreik gestorben ist. Den Rest des Eintrags lesen. »
Michelle Bachelet ist am Ende ihrer Amtszeit als Katastrophenhelferin unterwegs. Die Präsidentin von Chile reist durch Regionen, die ein Erdbeben von der Stärke 8,5 dem Erdboden gleich gemacht hat. Sie besucht Krankenhäuser und die Angehörigen von Toten. Sie diskutiert mit Politikern, Technikern und Generälen über die Hilfsmaßnahmen, die so rasch wie möglich eingeleitet werden müssen. Sie schaut sich zerstörte Brücken und eingestürzte Häuser an. Den Rest des Eintrags lesen. »
Eines der schwersten Erdbeben in der Geschichte Chiles hat bisher in dem südamerikanischen Land mehrere hundert Tote gefordert und Hunderttausende Menschen obdachlos gemacht. Eineinhalb Millionen Häuser und Wohnung sind zerstört oder schwer beschädigt. Unter den eingestürzten Gebäuden werden noch zahlreiche weitere Opfer vermutet. Chile liegt in einer Region der Welt, in der die meisten Erdbeben stattfinden. Den Rest des Eintrags lesen. »
Die Staatschefs Lateinamerikas wollen eine neue Einheit schmieden, doch manche von ihnen lieben den Streit zu sehr. Wie schwer es ist, aus Lateinamerika einen Staatenbund zu formen, musste schon Simon Bolívar leidvoll am eigenen Leib verspüren. Im Jahr 1829, kurz vor seinem Tod schrieb er voller Verzweiflung: „Wer Lateinamerika zu einen versucht, der pflügt im Meer.“ Den Rest des Eintrags lesen. »
Jetzt ist es offiziell. Die Arbeiterpartei von Brasiliens Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva nominierte die 62 Jahre alte Dilma Rousseff für die Präsidentschaftswahl im Herbst, obwohl sie in der eigenen Partei wegen ihres fehlenden Charismas nicht nur Freunde hat. Doch Lula da Silva ließ sich nicht beirren: Dilminha, wie er seine Stabschefin im Präsidialamt liebevoll nennt, oder keine. „Ihr Wahlsieg ist die Aufgabe meines Lebens“, sagte der noch amtierende Präsident. Den Rest des Eintrags lesen. »
Zwischen Argentinien und Großbritannien ist der Konflikt um die Falkland-Inseln im Südatlantik neu ausgebrochen. Die beiden Länder streiten wegen einer geplanten Ölförderung in der Nähe der Inselgruppe. Am Ende der vergangenen Woche erreichte eine britische Bohrinsel ihr Ziel etwa 160 Kilometer vor der Küste der Falkland-Inseln. In dieser Woche sollen dort die Probebohrungen nach Öl beginnen. Den Rest des Eintrags lesen. »
Vor zwei Jahren spürten Fahnder des Landeskriminalamts (LKA) 1.030 präkolumbische Kunstwerke in einer Lagerhalle in München auf. Costa Rica stellte den Antrag, den Schatz sicherzustellen. Jetzt lagert der Indioschatz im geschätzten Wert von 100 Millionen Dollar an einem geheimen Ort in der Landeshauptstadt. Die Ermittler hatten die wertvollen Stücke dem Kunsthändler Leonardo Patterson abgenommen. Mehrere lateinamerikanische Länder kämpfen nun um ihr Kulturerbe, bei dem es sich ihrer Meinung nach um die Beute von Grabräubern handelt. Den Rest des Eintrags lesen. »