An den Wochenenden im Sommer tummeln sich tausende Urlauber am Strand von Mar del Plata im knietiefen Wasser. In den anderen Monaten des Jahres und an den Tagen unter der Woche ist es wesentlich ruhiger. Dann werden auch die Übernachtungen billiger und in der Stadt verbreitet sich eine entspannte Atmosphäre. Der beliebteste Badeort in Argentinien liegt etwa 400 Kilometer südlich von Buenos Aires. Den Rest des Eintrags lesen. »
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Die Staatschefs Lateinamerikas wollen eine neue Einheit schmieden, doch manche von ihnen lieben den Streit zu sehr. Wie schwer es ist, aus Lateinamerika einen Staatenbund zu formen, musste schon Simon Bolívar leidvoll am eigenen Leib verspüren. Im Jahr 1829, kurz vor seinem Tod schrieb er voller Verzweiflung: „Wer Lateinamerika zu einen versucht, der pflügt im Meer.“ Den Rest des Eintrags lesen. »
Zwischen Argentinien und Großbritannien ist der Konflikt um die Falkland-Inseln im Südatlantik neu ausgebrochen. Die beiden Länder streiten wegen einer geplanten Ölförderung in der Nähe der Inselgruppe. Am Ende der vergangenen Woche erreichte eine britische Bohrinsel ihr Ziel etwa 160 Kilometer vor der Küste der Falkland-Inseln. In dieser Woche sollen dort die Probebohrungen nach Öl beginnen. Den Rest des Eintrags lesen. »
Kenner bezeichnen Rosario als die zweite Hauptstadt von Argentinien. Von der Einwohnerzahl kann die Metropole, mit ihren rund 900.000 Einwohnern, zwar nicht mit Buenos Aires mithalten, aber in Sachen Kultur, Ästhetik und Finanzkraft kann es Rosario schon mit der Hauptstadt aufnehmen. Da in der Stadt viele Studenten, Künstler und Musiker leben, herrscht in der Nacht immer Hochbetrieb in allen Clubs und Bars. Den Rest des Eintrags lesen. »
Da die Strukturen des internationalen Rauschgifthandels denen der Prohibition verdächtig ähnlich sind, wird in Teilen Lateinamerikas darüber diskutiert, den Besitz leichter Drogen zu entkriminalisieren. Als Präsident Franklin D. Roosevelt das Alkoholverbot 1933 aufhob, war das Ende der Bosse der Schmugglerbanden besiegelt. Obwohl die amerikanische Regierung Milliarden von Dollar in den Antidrogenkrieg steckt, erhöht sich die Zahl der Konsumenten und Drogentoten ständig. Den Rest des Eintrags lesen. »
Die Staatspräsidentin von Argentinien, Cristina Kirchner, hat die Nachfolge für Martín Redrado bei der argentinischen Zentralbank schnell geregelt. Mercedes Marcó del Pont soll an die Spitze der Notenbank rücken und dort vor allem der argentinischen Regierung dienen. Ob das Drama um die zerrütteten argentinischen Staatsfinanzen und die Verwendung der Devisenreserven zur Zahlung von Staatsschulden damit beendet ist, ist indes noch völlig offen. Den Rest des Eintrags lesen. »
Am 31. Januar 2010 ist der argentinische Schriftsteller Tomás Eloy Martínez im Alter von 75 Jahren in Buenos Aires an Lungenkrebs gestorben. Literaturkritiker behaupteten, an seiner Person könne man die verschiedenen Tendenzen der lateinamerikanischen Literatur des 20. Jahrhunderts anschaulich machen. Geboren wurde der Literat 1934 in der Provinzstadt Tucumám. Bevor er Schriftsteller wurde, arbeitete er unter anderem als Filmkritiker und politischer Journalist. Den Rest des Eintrags lesen. »
Der Präsident der argentinischen Notenbank, Martin Redrado, hat im Streit mit der Präsidentin Cristina Fernandez de Kirchner kapituliert, und ist von seinem Posten zurückgetreten. Auf einer Pressekonferenz erklärte der scheidende Notenbankchef: „Meine Zeit bei der Notenbank ist zu Ende. Ich gehe im Bewusstsein, meine Pflicht erfüllt zu haben.“ Martin Redrado hatte sich dagegen gewehrt, Währungsreserven der Notenbank in einer Höhe von 6,6 Milliarden Dollar freizugeben, um damit Staatsschulden zu bezahlen. Den Rest des Eintrags lesen. »