Archiv der Kategorie Argentinien

Eine Argentinienreise lohnt sich zu jeder Jahreszeit

Der Reiseführer Argentinien aus dem Verlag Karl Baedeker ist wie folgt gegliedert. Im ersten Teil erfährt der Leser alles über die Fakten, die Geschichte, die Kunst und Kultur sowie berühmte Persönlichkeiten Argentiniens. Daran schließen praktische Informationen wie über Essen und Trinken, die beste Reisezeit, Shopping und Übernachtungsmöglichkeiten an. Im dritten Abschnitt werden fünf Touren vorgestellt – das Tourenspecial führt über 5.000 Kilometer ohne Ampel durch Argentinien. Der weitaus größte Teil des Reiseführers ist den Reisezielen Argentiniens gewidmet. Der Reise-Guide ist in diesem Jahr in der ersten Auflage erschienen und kostet 25,95 Euro. Den Rest des Eintrags lesen. »

Der Tod des Ex-Präsidenten Néstor Kirchner

Ganz überraschend ist am 27. Oktober 2010 der ehemalige Präsident von Argentinien, Néstor Kirchner, gestorben. Am Mittwochmorgen hatte er in seinem Haus in El Calafate in Patagonien einen tödlichen Herzinfarkt. Néstor Kirchner wurde nur 60 Jahre alt. In der Vergangenheit hatte der Politiker allerdings immer wieder Herzprobleme, hervorgerufen durch Stress, ungebändigten Ehrgeiz und diverse Krankheiten. Den Rest des Eintrags lesen. »

Cachi und der Parque Nacional Los Cardones

Die Anreise in das bezaubernde argentinische Dorf Cachi führt, von Salta aus, durch ein subtropisches Flusstal, über einen Pass, der mehr als 3.000 Meter hoch ist und durch einen Nationalpark, der wegen seines Kakteenreichtums geschützt ist. Der Parque National Los Cardones wurde zum Schutz der Kadelaberkakteen in Argentinien als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Der Ort Cachi liegt am Fuß des 6.380 Meter hohen Nevado de Cachi. Den Rest des Eintrags lesen. »

Schriftsteller sind in Argentinien die wahren Idole

Die wahren Helden Argentiniens sind Autoren wie Jorge Luis Borges, Ernesto Sábato und José Hernández. Argentinien ist in die Geschichte der Weltliteratur eingetreten als José Hernández, der von 1834 bis 1886 lebte, sein Epos „Martín Fierro“ vorlegte. Mit diesem Roman legte der Schriftsteller die Basis für die überaus vielfältige, reichhaltige und hochklassige Literatur des lateinamerikanischen Landes. Er ist ein Loblied auf das harte Leben der Gauchos, die auf dem Rücken ihrer Pferde in der endlosen Pampa unterwegs sind. Den Rest des Eintrags lesen. »

Argentiniens Regierung greift Medienkonzern an

Kritiker werfen der Präsidentin von Argentinien, Cristina Fernández de Kirchner, vor, sie geht mit der bürgerlichen Presse ihres Landes inzwischen genauso diktatorisch um, wie ihr Amtskollege Hugo Chávez in Venezuela. Seit Hugo Chávez an der Regierung ist, versucht er die Meinungsführerschaft der alteingesessenen Eliten des Landes zu brechen. Bei der Auseinandersetzung zwischen der argentinischen Präsidentin und den Zeitungen Clarín und La Nación geht es auch um die Aufarbeitung der Verbrechen, die während der Diktatur in Argentinien begangen wurden. Den Rest des Eintrags lesen. »

Die Kinder der Ernestina Herrera de Noble

Die argentinische Verlegerin Ernestina Herrera de Noble ist eine mächtige und reiche Frau. Nachdem ihr Mann gestorben war, übernahm sie die Leitung des Medienunternehmens Clarín. Im Jahr 1976 adoptierte die Unternehmerin zwei Babys und gab ihnen die Namen Felipe und Marcela. Die beiden sollen bald einmal ihre Nachfolge im Medienkonzern antreten. Ernestina Herrera de Noble sagte damals, dass ihr die beiden Säuglinge in Körben vor die Tür gestellt worden sind. Den Rest des Eintrags lesen. »

Das Barrio San Telmo in Buenos Aires

San Telmo zählt zu den ältesten Stadtvierteln in Buenos Aires. Bis 1871 wohnten hier die Reichen der Stadt. Eine Gelbfieberseuche vertrieb sie in diesem Jahr in den Norden von Buenos Aires. Nun übernahmen Einwanderer die großen Häuser mit den schönen Innenhöfen und gestalteten sie in Mehrfamilienhäuser, die so genannten Conventillos, um. Die historische Baussubstanz des Viertels San Telmo ist weitgehend erhalten geblieben. Den Rest des Eintrags lesen. »

Die Regierung der argentinischen Präsidentin

Argentiniens Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner konnte bei ihrem Besuch in China die dortige Führung nicht davon überzeugen, wie früher argentinisches Soja in großen Mengen zu kaufen. Für den Boykott der Chinesen ist die Handelspolitik der argentinischen Staatschefin verantwortlich. Genauer gesagt, die Anordnungen des Binnenhandelssekretärs Guillermo Moreno. Er ist dafür zuständig, bei Privatfirmen inflationäre Preise zu unterdrücken oder Importe, die für die heimischen Produzenten gefährlich werden könnten, zu verhindern. Den Rest des Eintrags lesen. »