Archiv der Kategorie Chile

In der Hochebene Puna grassiert das Lithiumfieber

Im Dreiländereck von Argentinien, Bolivien und Chile ist ein Lithiumrausch ausgebrochen. Hier werden riesige Vorkommen von Lithiumkarbonat vermutet. In der kargen steppen- und wüstenähnlichen Hochebene der Puna sollen etwa 80 Prozent der weltweiten Lithiumvorkommen lagern. Für die Flamingos, die hier an den hochgelegenen Salzseen leben, könnte der Abbau der Bodenschätze, den Untergang bedeuten. Auch ausländische Unternehmen wollen von Lithiumabbau profitieren. So hat beispielsweise die kanadische Firma Lithium America in Argentinien 44.000 Hektar Land, ein Gebiet mit dem Namen Cauchari, abgesteckt, um Lithium zu fördern. Den Rest des Eintrags lesen. »

50 Wandertouren durch Patagonien und Feuerland

Im Bergverlag Rother ist soeben der Wander- und Trekkingführer „Patagonien und Feuerland“ von Ralf Gantzhorn und Thomas Wilken erschienen. Das Buch mit seinen 50 Wanderkarten und 129 Farbfotos kostet 18,90 Euro. Die 50 Touren, die das Autorenteam ausgesucht hat, führen durch einige der faszinierendsten Landschaften der Erde. Die Wege führen durch immergrünen Dschungel oder über gigantische Gletscher, durch die Endlosigkeit der Pampa oder durch Parklandschaften des Seengebiets. Den Rest des Eintrags lesen. »

Psychologen betreuen die verschütteten Bergleute

Der chilenische Psychologe Alberto Itura ist davon überzeugt, dass nach einem gelungenen Start der Rettungsaktion, eine Phase der Probleme und Schwierigkeiten für die verschütteten Bergleute in Chile eintreten wird. Die 33 Kumpel sind in rund 700 Meter Tiefe in einer heißen und feuchten Mine eingeschlossen. Mit den Rettern und ihren Angehörigen sind sie nur durch drei dünne Schächte verbunden. Die Rettung der Bergleute kann noch Monate dauern. Wenigstens ist die Versorgung mit Nahrung durch die engen Röhren gesichert. Den Rest des Eintrags lesen. »

Der wirtschaftliche Aufschwung in Lateinamerika

Lange Zeit machte Lateinamerika eher durch schlechte als durch gute Nachrichten in den Medien auf sich aufmerksam. Kriege, Krisen, Terrorregime prägten jahrzehntelang das Bild des Subkontinents, das auch heute noch nicht in den Köpfen der meisten Europäer verblasst ist. Doch diese Zeiten sind scheinbar zum größten Teil vorbei. Aus Lateinamerika immer mehr gute Nachrichten. Die Wirtschaft des Subkontinents wird in diesem Jahr voraussichtlich um 5,2 Prozent wachsen, einem Wert von dem Europa meilenweit entfernt ist. Den Rest des Eintrags lesen. »

In Chile warten 33 Bergarbeiter auf Rettung

Am 5. August 2010 gab es ein Grubenunglück in der Kupfermine San José im Norden von Chile. Seitdem sind dort 33 Bergwerksarbeiter in einer Tiefe von 688 Metern eingeschlossen. Die Männer konnten in einen Sicherheitsraum flüchten, der 40 Quadratmeter groß ist. Außerdem können sie sich in einem zwei Kilometer langem Stollensystem bewegen, dass nicht eingestürzt ist. Am 24. August war es den Rettungsmannschaften gelungen, eine Sonde zu den eingesperrten Bergleuten zu schicken und mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Den Rest des Eintrags lesen. »

Eine farbenprächtige Bilderreise durch Chile

Nicht nur Augenmenschen werden den Bildband „Reise durch Chile“ des Fotografen Karl-Heinz Raach und des Autors Georg Schwikart lieben, der nun in einer Neuauflage des Verlagshaus Stürtz herausgebracht wurde. In diesem Reiseführer dominieren eindeutig die Bilder über das Wort. 230 Aufnahmen zeigen Chile in all seinen geographischen Besonderheiten und kulturellem Reichtum. Den Rest des Eintrags lesen. »

Die Wüstenmetropole und Hafenstadt Antofagasta

Bei Touristen, die durch Chile reisen, ist Antofagasta, eine Stadt mit rund 300.000 Einwohnern nicht sehr angesehen. Dennoch hat die Metropole durchaus ihre Reize. Das Faszinierende ist, dass Antofagasta eine Stadt in der Wüste ist und gleichzeitig einen Hafen besitzt. Sehenswert in der Hafenstadt sind auch der alte Hauptplatz und die Gebäude im Barrio Histórico, die in der Zeit, als hier die Menschen viel Geld mit dem Nitratabbau verdienten, gebaut wurden. Den Rest des Eintrags lesen. »

Vom Reichtum und der Freiheit in Lateinamerika

Die meisten jungen Staaten Lateinamerikas feiern in diesem Jahr ihren 200. Geburtstag. Als erstes feierten die Haitianer, die schon 1804 ihre Freiheit erkämpften. Vor einem Jahr beglückwünschten sich die Bolivianer, dass sie vor 200 Jahren sich von der spanischen Herrschaft befreit hatten. Erst vor kurzem feierte Venezuela seinen 200. Befreiungstag. In diesem Monat jubelt Argentinien, im Herbst folgen Mexiko und Chile. Den Rest des Eintrags lesen. »