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	<title>Lateinamerika Spezialist &#187; Costa Rica</title>
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	<description>Reisen in Lateinamerika</description>
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		<title>Der schönste Landschaftsgarten in Costa Rica</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 04:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kenner von Costa Rica behaupten, dass Heliconia Island, die „Insel der Gelassenheit“, mit Sicherheit das schönste Landschaftsparadies des Landes ist. Der Garten ist ein Geniestreich der Landschaftsarchitektur. Die Anlage wurde 1992 vom Amerikaner Tim Ryan, einem ehemaligen Professor für Kunst und Design gegründet. Heute gehört der zwei Hektar große Landschaftspark einem holländischen Ehepaar. Der Garten ist die Heimat von über 80 Helikonienarten und vielen anderen tropischen Pflanzen. Außerdem leben auf dem Gelände über 220 Vogelarten, darunter viele Kolibris, die als einzige die Helikonien bestäuben können.  ]]></description>
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		<title>Die Museen und Herrenhäuser von San José</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 04:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Costa Rica]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer das Stadtzentrum von San José, der Hauptstadt von Costa Rica, erkunden will, geht am besten zu Fuß. Es gibt nämlich kaum Parkmöglichkeiten und auf den Straßen herrscht ein Dauerstau. Da die Stadtmitte relativ klein ist, lassen sich die Sehenswürdigkeiten sehr gut bei einem Rundgang besichtigen. Zu den Touristenmagneten zählt unter anderem das Museo de Arte y Diseño Contemporáneo, ein Museum für zeitgenössische Kunst. Das MADC, so lautet seine Abkürzung, zeigt überwiegend Gemälde und Plastiken von Künstlern aus Costa Rica und Mittelamerika. ]]></description>
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		<title>Das Vogelparadies im Parque National Carara</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 04:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Costa Rica]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Nationalpark Carara in Costa Rica liegt in der Übergangszone vom Trockenwald im Nordwesten des Landes zum immergrünen Dschungel des Tieflandes, das an den Pazifik grenzt. Deshalb gibt es hier Tier- und Pflanzenarten aus beiden ökologischen Zonen. Hier wachsen beispielsweise Würgefeigen, Akazien, Kapokbäume und Kakteen. Das Naturschutzgebiet ist auch die Heimat des beliebtesten Vogels von Costa Rica, dem Arakanga, einem hellroten Ara. Über 400 weitere Vogelarten haben sich hier ebenfalls niedergelassen. In den Flüssen des Parque National Carara tummeln sich die größten Krokodile Costa Ricas. ]]></description>
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		<title>Der Ökotourismus in Costa Rica</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 04:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Beispiel für den Ökotourismus in Costa Rica ist die Selva Bananito Lodge, die aus den Abfällen Mahagoni- und Teakholz gebaut wurde, die bei Rodungsarbeiten liegen geblieben sind. Ökotouristen aus aller Welt kommen hierher. Die Duschen werden von Solaranlagen geheizt, die Bioseife ist abbaubar und das Abwasser wird von Bakterien und Wasserhyazinthen aufbereitet. In der Nacht spenden erzeugen Kerzen ein romantisches Licht. ]]></description>
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		<title>Die aufstrebende Küstenstadt Jacó in Costa Rica</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 04:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Costa Rica]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Jacó ist vor allem bei Surfern beliebt, die hier hervorragende Bedingungen für ihren Sport vorfinden. Die Küstenstadt ist nicht nur ein Eldorado für junge Sportler, sondern auch für internationale Investoren, die den Ort als einer der aufstrebenden Städte von Costa Rica auserkoren haben. Auch reiche US-Amerikaner lieben Jacó und verbringen hier ihren Lebensabend. ]]></description>
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		<title>Die überwältigende Schönheit Costa Ricas</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 04:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Costa Rica]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseführer]]></category>

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		<description><![CDATA[Costa Rica ist zwar ein relativ kleines Land, hat aber umso mehr zu bieten. Wo ist es sonst auf der Welt möglich, am Morgen einen Sonnenaufgang über der Karibik zu bewundern und am Abend die Sonne im Pazifik versinken zu sehen. Der Reiseführer „Costa Rica“ vom Autorenteam Matthew D. Firestone, Guyan Mitra und Wendy Yanagihara bringt dem Leser gleich zu Beginn die touristischen Highlights Costa Ricas näher. An erster Stelle nennen die Autoren die außergewöhnlichen Nationalparks des Landes. ]]></description>
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		<title>Heredia ist die Hightech-Metropole von Costa Rica</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 04:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Costa Rica]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Kolonialzeit hieß Heredia „la Ciudad de las Flores“, die Stadt der Blumen. Hier wohnten spanische Adlige, die durch die Ausfuhr von Kaffee reich geworden waren. Noch heute sind in der Stadt die ursprüngliche Eleganz und der koloniale Charme dieser Zeit zu spüren. Von der Hauptstadt Costa Ricas, San José, sind es nur elf Kilometer nach Heredia. Heute leben in der Stadt rund 35.000 Menschen, die sich im vergangen Jahrzehnt zum Hightech-Mittelpunkt von Costa Rica entwickelt hat. ]]></description>
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		<title>Der Parque Nacional Volcán Poás in Costa Rica</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 04:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Knapp 40 Kilometer im Norden von Alajuela liegt der Nationalpark Parque Nacional Volcán Poás, das Naturschutzgebiet, das die meisten Touristen in Costa Rica anzieht. Das absolute Highlight des Parks ist ein Vulkan, den die Besucher nicht besteigen müssen, um in dessen grausigen Schlund zu blicken. Vom Besucherzentrum des Parque Nacional Volcán Poás führt eine geteerte Straße direkt zum Krateraussichtspunkt. ]]></description>
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