Der Yasuní-Nationalpark in Ecuador hat eine Fläche von rund 1.000 Quadratkilometern und gilt als eines der artenreichsten Gebiete der Welt. In dem Areal am Rio Napo wurden fast 2.300 von Bäumen und Büschen katalogisiert. Außerdem leben dort fast 600 verschiedene Vogelarten, Hunderte Arten von Reptilien und Amphibien sowie Hunderttausende verschiedene Insekten. Den Nationalpark gibt es seit 1979. Zehn Jahre später wurde er von der UNESCO zum Biosphärenreservat ernannt. Den Rest des Eintrags lesen. »
Archiv der Kategorie Ecuador
Die Provinz Esmeraldas, in der nordwestlichen Ecke von Ecuador gelegen, zeichnet sich durch ein feuchtes und warmes Klima aus und die Temperaturen des Meeres sind hier wärmer als an anderen Stränden des Landes. Touristen lieben diese Provinz, da sie ihren Gästen viel zu bieten hat: Herrliche Pazifikstände, die zum Sonnenbaden einladen, die höchsten Mangrovenwälder der Welt, die Kultur der Cayapas-Indianer, idyllischen Fischerdörfer und eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt und vieles mehr. Den Rest des Eintrags lesen. »
Obwohl die Stadt Otavalo nur 35.000 Einwohner hat, ist sein Indiomarkt der berühmteste und wirtschaftlich bedeutendste in ganz Ecuador, wenn nicht sogar Südamerikas. Vor allem an Samstagen herrscht im Zentrum von Otavalo reges Markttreiben, „Big Poncho Business“ genannt, in dem trotz aller Geschäftigkeit, nie chaotische Zustände ausbrechen. Ab acht Uhr am Morgen befindet sich der Kern des Indiomarkts auf der Plaza de los Ponchos. Den Rest des Eintrags lesen. »
Der Plaza Mayor, auch Plaza Grande oder Plaza de la Independencia genannt, bildet das Zentrum in der Altstadt von Quito, der Hauptstadt von Ecuador. Bis heute sind Häuserzeilen aus der Kolonialzeit erhalten, deren Dächer mit rotbraunen Ziegeln gedeckt sind. Schon im Gründungsjahr der Stadt, 1534, kamen die ersten europäischen Ordnensbrüder, die Franziskaner, in die so genannte Stadt des „ewigen Frühlings“. Jesuiten, Augustiner und Dominikaner folgten ihnen. Den Rest des Eintrags lesen. »
Im Andenstaat Ecuador gibt es sowohl viele Vulkane als auch ebenso viele Thermalbäder. Eines dieser Bäder heißt Baños und liegt in einem Talkessel, auf einer Höhe von 1.800 Metern, zwischen dem Hochgebirge der Anden und dem Becken des Amazonas. Immer wieder hören die Badegäste hier das Grollen des rund 5.000 Meter hohen Vulkans Tungurahua, der Aschewolken und rotglühende Lava ausspuckt. Den Rest des Eintrags lesen. »
Als der Geologe und Botaniker Theodor Wolf, der von 1841 bis 1924 lebte, die Provinzhauptstadt Loja in Ecuador besuchte, war er von den lila blühenden Arupo-Bäumen so begeistert, dass der den Ort den „Botanischen Garten Ecuadors“ nannte. Die Stadt, in der rund 150.000 Einwohner leben, liegt ähnlich wie die Hauptstadt Quito eingebettet in einem Hochtal. Das milde Klima ist für die relaxte Lebensart der Einheimischen verantwortlich. Den Rest des Eintrags lesen. »
Ambato ist die Hauptstadt der Provinz Tungurahua und liegt auf einer Höhe von 2.570 Metern. Diese Gegend in Ecuador ist vor allem für ihre Obstplantagen berühmt. Hier werden Birnen, Kirschen, Äpfel, Mandarinen, Feigen und Zitronen angebaut und viele Sorten mehr. Ende Februar findet in Ambato die „Feria de las Frutas y las Flores“ statt, zu der Besucher aus ganz Ecuador und viele Touristen aus dem Ausland strömen. Den Rest des Eintrags lesen. »
Vor zwei Jahren spürten Fahnder des Landeskriminalamts (LKA) 1.030 präkolumbische Kunstwerke in einer Lagerhalle in München auf. Costa Rica stellte den Antrag, den Schatz sicherzustellen. Jetzt lagert der Indioschatz im geschätzten Wert von 100 Millionen Dollar an einem geheimen Ort in der Landeshauptstadt. Die Ermittler hatten die wertvollen Stücke dem Kunsthändler Leonardo Patterson abgenommen. Mehrere lateinamerikanische Länder kämpfen nun um ihr Kulturerbe, bei dem es sich ihrer Meinung nach um die Beute von Grabräubern handelt. Den Rest des Eintrags lesen. »