Seit die Bedrohungen durch den Klimawandel immer offensichtlicher werden, gilt die Andengottheit Pachamama als nährende Mutter Erde, die es vor menschlicher Zerstörungswut zu bewahren gilt. Die Andengottheit ist zu einer Schutzheiligen der Umwelt geworden. Evo Morales, der Präsident von Bolivien definiert die Gottheit Pachamama wie folgt: „Die Mutter Erde der lateinamerikanischen Indianer.“ Die Ethnologin Antoinette Molinié erklärt, dass vor 30 Jahren in Südamerika noch kaum von Pachamama gesprochen wurde. Den Rest des Eintrags lesen. »
Archiv der Kategorie Ecuador
Das Gebiet rund um Otavalo, der Stadt, in der der größte Markt von ganz Ecuador stattfindet, wird auch „Hacienda-Land“ genannt. Einige der prächtigen Landgüter sind inzwischen in bestens ausgestattete Hotels verwandelt worden. Den Gästen fehlt es hier an nichts, die Wohnatmosphäre ist einzigartig. Gerade einmal zehn Minuten dauert beispielsweise die Taxifahrt vom Zentrum von Otavalo aus bis zum Luxushotel „Hacienda Pinsaquí“. Die bedeutendste Hacienda der Gegend liegt etwa zehn Kilometer in südöstlicher Richtung von Otavalo entfernt. Die „Hostería Cusín“ wurde im Stil des 17. Jahrhunderts, unweit der Laguna San Pablo, erbaut. Den Rest des Eintrags lesen. »
Der neue Apa Guide von Polyglott über Ecuador und die Galapagos Inseln hat den Anspruch zugleich Reiseführer und Reiselektüre in einem zu sein. Er verspricht brillante Bilder, faszinierendes Hintergrundwissen sowie viele Tipps von Reiseprofis. Der Band ist im September 2010 erschienen und kostet 24,95 Euro. Für das Autorenteam ist es ein großartiges Erlebnis das Land Ecuador zu bereisen. Zu den touristischen Highlights zählen ohne Frage die weltberühmten Galapagos Inseln, die beeindruckenden Vulkanlandschaften, die kulturellen Zentren der Sierra sowie der Regenwald des Oriente. Den Rest des Eintrags lesen. »
Der Yasuní-Nationalpark in Ecuador hat eine Fläche von rund 1.000 Quadratkilometern und gilt als eines der artenreichsten Gebiete der Welt. In dem Areal am Rio Napo wurden fast 2.300 von Bäumen und Büschen katalogisiert. Außerdem leben dort fast 600 verschiedene Vogelarten, Hunderte Arten von Reptilien und Amphibien sowie Hunderttausende verschiedene Insekten. Den Nationalpark gibt es seit 1979. Zehn Jahre später wurde er von der UNESCO zum Biosphärenreservat ernannt. Den Rest des Eintrags lesen. »
Die Provinz Esmeraldas, in der nordwestlichen Ecke von Ecuador gelegen, zeichnet sich durch ein feuchtes und warmes Klima aus und die Temperaturen des Meeres sind hier wärmer als an anderen Stränden des Landes. Touristen lieben diese Provinz, da sie ihren Gästen viel zu bieten hat: Herrliche Pazifikstände, die zum Sonnenbaden einladen, die höchsten Mangrovenwälder der Welt, die Kultur der Cayapas-Indianer, idyllischen Fischerdörfer und eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt und vieles mehr. Den Rest des Eintrags lesen. »
Obwohl die Stadt Otavalo nur 35.000 Einwohner hat, ist sein Indiomarkt der berühmteste und wirtschaftlich bedeutendste in ganz Ecuador, wenn nicht sogar Südamerikas. Vor allem an Samstagen herrscht im Zentrum von Otavalo reges Markttreiben, „Big Poncho Business“ genannt, in dem trotz aller Geschäftigkeit, nie chaotische Zustände ausbrechen. Ab acht Uhr am Morgen befindet sich der Kern des Indiomarkts auf der Plaza de los Ponchos. Den Rest des Eintrags lesen. »
Der Plaza Mayor, auch Plaza Grande oder Plaza de la Independencia genannt, bildet das Zentrum in der Altstadt von Quito, der Hauptstadt von Ecuador. Bis heute sind Häuserzeilen aus der Kolonialzeit erhalten, deren Dächer mit rotbraunen Ziegeln gedeckt sind. Schon im Gründungsjahr der Stadt, 1534, kamen die ersten europäischen Ordnensbrüder, die Franziskaner, in die so genannte Stadt des „ewigen Frühlings“. Jesuiten, Augustiner und Dominikaner folgten ihnen. Den Rest des Eintrags lesen. »
Im Andenstaat Ecuador gibt es sowohl viele Vulkane als auch ebenso viele Thermalbäder. Eines dieser Bäder heißt Baños und liegt in einem Talkessel, auf einer Höhe von 1.800 Metern, zwischen dem Hochgebirge der Anden und dem Becken des Amazonas. Immer wieder hören die Badegäste hier das Grollen des rund 5.000 Meter hohen Vulkans Tungurahua, der Aschewolken und rotglühende Lava ausspuckt. Den Rest des Eintrags lesen. »