Französisch-Guayana ist etwa so groß wie Portugal oder ein französisches Departement wie die Bretagne. Doch es gibt einen gewaltigen Unterschied – die Hauptstadt des französischen Überseedepartements, Cayenne, ist rund 8.000 Kilometer von Paris entfernt. Dass Französisch-Guayana zu Frankreich gehört, zeigt sich an den hohen Subventionen aus dem Mutterland sowie dem guten Empfang des Radiosenders France Inter. Den Rest des Eintrags lesen. »
Archiv der Kategorie Französisch-Guyana
In Cayenne, der Hauptstadt von Französisch-Guyana, in der rund 50.000 Menschen leben, verbinden sich die Kulturen Europas, Südamerikas und der Karibik aufs Harmonischste miteinander. In den Straßen sind überall schmiedeeiserne Balkone zu sehen, die noch aus der Kolonialzeit stammen. In der Stadt gibt es tolle Märkte sowie phantastische Restaurants, die ihre Gäste mit französischen, chinesischen, kreolischen oder brasilianischen Spezialitäten verwöhnen. Den Rest des Eintrags lesen. »
Russische Ingenieure haben damit begonnen, in Französisch-Guayana eine Abschussrampe für Sojus-Raketen zu bauen. Etwas außerhalb von Sinnamary, etwa 15 Kilometer vom Ortszentrum entfernt, haben die Bauarbeiten begonnen. Im Auftrag der europäischen Raumfahrtagentur ESA soll von hier aus die Sojus in den Weltraum starten. Denn verglichen mit Baikonur, wo die Sojus-Rakete etwa eintausendsiebenhundert Mal gestartet ist, hat Sinnamary viele Vorteile. Den Rest des Eintrags lesen. »
Der Norden Südamerikas
Okt 24
Die Karibikküste Südamerikas zeichnen sich durch tropisch heiße Palmenstrände, einen lässigen Lebensstil und ein pulsierendes Nachtleben aus. Fährt man von der Küste aus ins Landesinnere türmen sich hohe, zerklüftete Gebirge auf, in denen der Reisende selbst in der Äquatorzone Abkühlung findet. Die südlichen Regionen des Nordens von Südamerika werden von tropischen Urwäldern dominiert. Den Rest des Eintrags lesen. »
Die Atlantikküste von Französisch Guayana ist 300 Kilometer lang, die Fläche des südamerikanischen Landes entspricht fast 20 Prozent der Fläche Frankreichs. Etwa 80 Prozent der Einwohner leben in den Küstenregionen, da das Landesinnere größtenteils von einem dichten Amazonas-Regenwald beherrscht wird. Siedlungspläne gestalten sich dort überaus schwierig. Die ethnografische Landschaft des Landes erfuhr eine radikale Veränderung Anfang des 17. Jahrhunderts durch die europäische Kolonisierung. Den Rest des Eintrags lesen. »