Georgetown, die Hauptstadt von Guyana, hat etwa 240.000 Einwohner. Die Stadt liegt am Ostufer des Demarara, der in den Atlantik mündet. Ein langer Deich muss Georgetown vor Sturmfluten schützen, da die Stadt zwei Meter unter dem Meeresspiegel liegt. Die quirlige Stadt hat leider einen schlechten Ruf in punkto Kriminalität. Touristen, die dort hin reisen, sollten immer nur so viel Bargeld wie notwenig auf ihre Sightseeingtouren mitnehmen. Den Rest des Eintrags lesen. »
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Der Norden Südamerikas
Okt 24
Die Karibikküste Südamerikas zeichnen sich durch tropisch heiße Palmenstrände, einen lässigen Lebensstil und ein pulsierendes Nachtleben aus. Fährt man von der Küste aus ins Landesinnere türmen sich hohe, zerklüftete Gebirge auf, in denen der Reisende selbst in der Äquatorzone Abkühlung findet. Die südlichen Regionen des Nordens von Südamerika werden von tropischen Urwäldern dominiert. Den Rest des Eintrags lesen. »
Drei mächtige Flüsse – Essequibo, Demerara und Berbice – bestimmen das Leben in Guyana. Sie bilden die Hauptverkehrsadern in den Regenwald, das Bergland und in die Savannen im Landesinneren dieses exotischen Staats im nördlichen Südamerika. Etwa 90 Prozent der Einwohner des dünn besiedelten Landes leben auf dem schmalen Küstenstreifen, der aus Schwemmland und Flussdeltas besteht. Den Rest des Eintrags lesen. »