Archiv der Kategorie Honduras

Der Handel zwischen Lateinamerika und Europa

Die Europäische Union und Lateinamerika wollen ihre gemeinsamen Handelsbeziehungen ausbauen. Auf einem Wirtschaftsgipfel in der spanischen Hauptstadt Madrid einigten sich die beiden Partner in zwei ganz entscheidenden Punkten. Erstens will Europa wieder mit der südamerikanischen Wirtschaftsgemeinschaft Mercosur verhandeln – seit sechs Jahren liegen die Gespräche brach. Zweitens handelte die Europäische Union mit Mittelamerika ein Assoziierungsabkommen aus. Den Rest des Eintrags lesen. »

Lateinamerika träumt von einem Staatenbund

Die Staatschefs Lateinamerikas wollen eine neue Einheit schmieden, doch manche von ihnen lieben den Streit zu sehr. Wie schwer es ist, aus Lateinamerika einen Staatenbund zu formen, musste schon Simon Bolívar leidvoll am eigenen Leib verspüren. Im Jahr 1829, kurz vor seinem Tod schrieb er voller Verzweiflung: „Wer Lateinamerika zu einen versucht, der pflügt im Meer.“ Den Rest des Eintrags lesen. »

Porfirio Lobo ringt um Anerkennung im Ausland

Am Mittwoch der vergangenen Woche hat Porfirio Lobo das Präsidentenamt in Honduras übernommen. Er war als Kandidat der „Nationalen Partei“ Ende November bei den Präsidentschaftswahlen als Sieger hervorgegangen. Das Erbe, das er antritt, kann kaum härter sein. Die Regierung seines Vorgängers Roberto Micheletti, der durch einen Putsch die Macht an sich gerissen hatte, war praktisch von der internationalen Staatengemeinschaft geächtet worden. Den Rest des Eintrags lesen. »

Manuel Zelaya erhält freies Geleit

Der Ex-Präsident von Honduras Manuel Zelaya darf nachdem der neue Präsident Porfirio Lobo in sein Amt eingesetzt worden ist, zusammen mit seinen Familienclan und seinen treuesten Anhängern in die Dominikanische Republik ausreisen. Dem Politiker, der immer noch in der brasilianischen Botschaft in Tegucigalpa lebt, wurde dafür freies Geleit versprochen. In Santo Domingo wird der ehemalige Staatschef als Gast empfangen werden. Ein entsprechendes Übereinkommen hat der dominikanische Präsident Léonel Fernandez mit Manuel Zelaya geschlossen. Den Rest des Eintrags lesen. »

Lateinamerikanische Staaten kritisieren die USA

Die Vereinigten Staaten praktizieren in Haiti gerade die größte Hilfsaktion in ihrer Geschichte und werden trotzdem von Lateinamerikanischen Staaten dafür kritisiert. Aus Venezuela beklagt sich Hugo Chávez, dass es sich bei der Hilfe in Wirklichkeit um eine Invasion handle, mit der die USA ihr Einflussgebiet in der Karibik ausweiten möchten. Aus der Sicht der Kritiker und Haitis beheben die Amerikaner hier nur ein Problem, für das sie selbst verantwortlich sind. Den Rest des Eintrags lesen. »

In Honduras will die Justiz die Militärspitze anklagen

Vor mehr als einem halben Jahr haben honduranische Soldaten den rechtmäßigen Präsidenten von Honduras, Manuel Zelaya, nach Costa Rica entführt. Seit der Verschleppung vom 28. Juni 2009 hat in dem mittelamerikanischen Land Roberto Micheletti die Regierungsgeschäfte übernommen. Am 27. Januar wird er von dem kürzlich gewählten konservativen Politiker Porfirio Lobo abgelöst. Den Rest des Eintrags lesen. »

Manuel Zelaya darf nicht nach Mexiko ausreisen

Der Versuch des gestürzten Präsidenten von Honduras, Manuel Zelaya, nach Mexiko zu fliegen, ist im ersten Anlauf gescheitert. Der Außenminister der Übergangsregierung in Tegucigalpa, Carlos López Contreras, sagte während der Woche auf einer Pressekonferenz, dass seine Regierung das Ansinnen des Ex-Präsidenten nach einer freien Ausreise als unangebracht betrachte. Den Rest des Eintrags lesen. »

Porfirio Lobo ist neuer Präsident von Honduras

Porfirio Lobo gewann am Sonntag die Präsidentschaftswahl im Krisenland Honduras. Vor vier Jahren hatte der konservative Großgrundbesitzer aus der Nationalen Partei noch knapp gegen Manuel Zelaya aus der Liberalen Partei verloren. Porfirio Lobo bekam diesmal 56 Prozent der Stimmen. Der Politiker soll nun Ende Januar die Regierung vom Putschistenführer Roberto Micheletti übernehmen. Der künftige Präsident verspricht eine Regierung der Einheit und der Versöhnung, denn es sei keine Zeit mehr für eine weitere Teilung des Landes. Den Rest des Eintrags lesen. »