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	<title>Lateinamerika Spezialist &#187; Kuba</title>
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	<description>Reisen in Lateinamerika</description>
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		<title>Der Baedeker führt zu den Top-Reisezielen in Kuba</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 04:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseführer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Baedeker-Reiseführer über Kuba informiert den Reisenden, in seiner seit über 180 Jahren bewährten Art, dass Kuba weit mehr zu bieten hat als Zigarren, Rum, Salsa und Sonne. Zum Beispiel malerische Kolonialstädte mit ihren von der UNESCO geschützten Altstadtzentren. Naturfreunde können zwischen 100 Naturschutzgebieten wählen, in denen sie ihren Urlaub verbringen möchten. Zu den Top-Reisezielen zählt der Baedeker unter anderen das Valle de los Ingenios, in dem ursprünglich etwa 50 Zuckermühlen stand. Auch dieses Tal steht unter dem Schutz der UNESCO. ]]></description>
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		<title>Kuba fördert zaghaft die Selbstständigkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 04:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>

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		<description><![CDATA[Die kommunistische Regierung in Kuba will die Planwirtschaft lockern und Kleinunternehmer fördern, um die leeren Staatskassen zu entlasten. Da die finanziellen Probleme in Kuba gewaltig sind, will Raúl Castro in manchen Wirtschaftszweigen Selbstständige zulassen und Hürden für die Privatwirtschaft beseitigen. Diese Maßnahmen dienen unter anderem auch dazu, die wuchernde Staatsbürokratie einzudämmen und die negative Zahlungsbilanz umzukehren. ]]></description>
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		<title>Fidel Castro hat seine Uniform wieder angezogen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 04:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kuba]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen in Kuba wundern sich darüber, das der Exstaatschef Fidel Castro plötzlich wieder in Uniform auftritt. In seiner grünen Militärkluft ehrte er in der Ortschaft Artemisa, Mitstreiter von einst, die in den Revolutionswirren ihr Leben gelassen hatten. Schon vorher war der einstige Máximo Líder wieder öfter im Trainingsanzug in der Öffentlichkeit aufgetreten. Die Kubaner und ausländische Politikexperten rätselten darüber, ob Fidel Castro möglicherweise sogar am 26. Juli bei den Revolutionsfeiern eine Ansprache halten würde. ]]></description>
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		<title>Fidel Casto warnt die USA in einem TV-Interview</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 04:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>

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		<description><![CDATA[Fidel Castro hat sich zum ersten Mal seit vier Jahren im kubanischen Fernsehen ein Interview gegeben. Seine letzten beiden öffentlichen Reden hatte der Comandante en Jefe am 26. Juli 2006, anlässlich des 53. Jahrestags des Revolutionsbeginns in Kuba, in Bayamo und Holguin gehalten. Noch in derselben Nacht zog er sich wegen einer schweren Darmerkrankung aus der Öffentlichkeit zurück. Danach waren nur noch vereinzelt Fotos des schwer gezeichneten Politikers zu sehen. ]]></description>
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		<title>Kuba lässt 52 politische Gefangene frei</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 04:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>

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		<description><![CDATA[Kuba ist offenbar dazu entschlossen, der internationalen Staatengemeinschaft politisch entgegenzukommen. Ein Sprecher der Kubanischen Bischofskonferenz teilte mit, dass die kubanische Regierung 52 Dissidenten frei lassen will. Vor dieser Ankündigung hatte Kubas Präsident Raúl Castro mit dem Außenminister von Spanien, Miguel Moratinos, verhandelt. Fünf der Gefangenen sollen unmittelbar, die restlichen 47 in drei bis vier Monaten aus dem Gefängnis entlassen werden. ]]></description>
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		<title>Die schwierigen Studienbedingungen in Kuba</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 04:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kuba]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kuba sind die Menschen seit den Tagen als die Revolutionäre dort die Macht übernahmen, stolz auf ihre Schulen, Universitäten, Krankenhäuser, Lehrer, Professoren und Ärzte. Doch die Realität an den Hochschulen sieht nicht danach aus, dass man darauf stolz sein könnte. Uwe Sonnewald, der mit einer kleinen Delegation der Alexander von Humboldt-Stiftung nach Havanna gereist ist, um für einen Austausch mit deutschen Universitäten zu werben, kann an der Hochschule von Havanna kein einziges modernes Gerät entdecken. ]]></description>
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		<title>Playas del Este sind die Hausstrände von Havanna</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 04:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Playas del Este beginnen rund 15 Kilometer östlich der kubanischen Hauptstadt Havanna mit dem Küstenort Bacuranao. Die sechs Hausstrände der Hauptstädter erstrecken sich über die Ortschaften Tarará, El Mégano, Santa María de Mar und Boca Ciega bis zu der Bucht der Kleinstadt Guanabo, die noch zu Havanna gehört, obwohl sie 25 Kilometer von der Metropole entfernt liegt. An den Stränden der Atlantikküste herrscht vor allem in den Sommermonaten und an den Wochenenden viel Betrieb. Touristen und Einheimische genießen hier das dolce vita. ]]></description>
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		<title>Jeden Monat werden tausend Kubaner zu Spaniern</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 04:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kuba]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegenwärtig verlassen rund tausend Menschen im Monat das kommunistische Kuba, um sich als spanische Staatsbürger, meist in Galicien, anzusiedeln. Aus dieser Gegend im Süden Europas war einst der Vater der Castro-Brüder nach Kuba ausgewandert. In den dreißiger Jahren des vergangen Jahrhunderts flüchteten rund eine Million Spanier nach Kuba, um sich vor dem blutigen Bürgerkrieg, der in ihrer Heimat wütete, in Sicherheit zu bringen. ]]></description>
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