Das charmante Städtchen Baracoa liegt im äußersten Osten von Kuba. Seine Bewohner sind fest davon überzeugt, dass Christoph Kolumbus hier am 28. Oktober 1492 die Insel betrat und nicht in Bahía de Bariay wie offiziell verkündet worden ist. Ganz sicher dagegen ist, dass Baracoa der älteste Ort Kubas ist. Einstöckige Kolonnadenhäuschen prägen das Bild der Stadt. Heute hat sich Baracoa zu einem Zentrum des Ökotourismus auf Kuba entwickelt. Von hier aus starten beispielsweise Trekkingtouren in den Alexander von Humboldt-Nationalpark und Bootsausflüge auf den vielen Flüssen der Gegend, deren Ufer von einer tropischen Regenwaldkulisse gesäumt sind. Den Rest des Eintrags lesen. »
Archiv der Kategorie Kuba
Im Dumont Reiseverlag ist das die erste Auflage des Reise-Handbuchs Cuba von Anke Munderloh und Ulli Langenbrinck erschienen. Es lädt ein zu Entdeckungsreisen vom Malecón in Havanna zu den Tabakfeldern von Viñales, der Palästen der Zuckerbarone in Trinidad und den Karibikstränden von Varadero. Das Autorenteam hat den Reiseführer in vier übergeordnete Kapitel gegliedert. Vorangestellt haben sie Wissenswertes über Cuba und für die Reise. Den Rest des Eintrags lesen. »
Kuba umwirbt verstärkt Investoren aus den westlichen Industriestaaten, um mit moderner Technologie ihre marode Wirtschaft zu sanieren. Die Insel könnte bei einer Öffnung nach außen, bald zu einem der wichtigsten Wachstumsmärkte in Lateinamerika gehören. Denn in Kuba fehlt den Menschen so ziemlich alles, was ein modernes Leben auszeichnet. Und die Anzeichen für eine Liberalisierung in Kuba mehren sich. Erst kürzlich entschied sich die Regierung dafür, eine Million Staatsdiener zu entlassen. Den Rest des Eintrags lesen. »
Die letzten vier Geburtstage von Fidel Castro wurden in Kuba nicht großartig gefeiert. Die Feierlichkeiten zu seinem 80. Geburtstag am 13. August 2006 fielen sogar ganz aus, weil der Máximo Líder zu diesem Zeitpunkt gerade auf einer Intensivstation lag. Eine Notoperation am Darm rettete ihm damals das Leben. Sein Bruder Raúl Castro übernahm die Staatsgeschäfte. Jetzt an seinem 84. Geburtstag zeigte sich der Ex-Staatschef Fidel Castro so gesund wie lange nicht mehr. Er tritt inzwischen wieder fast jeden zweiten Tag in der Öffentlichkeit auf und gab bekannt: „Ich bin vollständig erholt.“ Den Rest des Eintrags lesen. »
Der Baedeker-Reiseführer über Kuba informiert den Reisenden, in seiner seit über 180 Jahren bewährten Art, dass Kuba weit mehr zu bieten hat als Zigarren, Rum, Salsa und Sonne. Zum Beispiel malerische Kolonialstädte mit ihren von der UNESCO geschützten Altstadtzentren. Naturfreunde können zwischen 100 Naturschutzgebieten wählen, in denen sie ihren Urlaub verbringen möchten. Zu den Top-Reisezielen zählt der Baedeker unter anderen das Valle de los Ingenios, in dem ursprünglich etwa 50 Zuckermühlen stand. Auch dieses Tal steht unter dem Schutz der UNESCO. Den Rest des Eintrags lesen. »
Die kommunistische Regierung in Kuba will die Planwirtschaft lockern und Kleinunternehmer fördern, um die leeren Staatskassen zu entlasten. Da die finanziellen Probleme in Kuba gewaltig sind, will Raúl Castro in manchen Wirtschaftszweigen Selbstständige zulassen und Hürden für die Privatwirtschaft beseitigen. Diese Maßnahmen dienen unter anderem auch dazu, die wuchernde Staatsbürokratie einzudämmen und die negative Zahlungsbilanz umzukehren. Den Rest des Eintrags lesen. »
Viele Menschen in Kuba wundern sich darüber, das der Exstaatschef Fidel Castro plötzlich wieder in Uniform auftritt. In seiner grünen Militärkluft ehrte er in der Ortschaft Artemisa, Mitstreiter von einst, die in den Revolutionswirren ihr Leben gelassen hatten. Schon vorher war der einstige Máximo Líder wieder öfter im Trainingsanzug in der Öffentlichkeit aufgetreten. Die Kubaner und ausländische Politikexperten rätselten darüber, ob Fidel Castro möglicherweise sogar am 26. Juli bei den Revolutionsfeiern eine Ansprache halten würde. Den Rest des Eintrags lesen. »
Fidel Castro hat sich zum ersten Mal seit vier Jahren im kubanischen Fernsehen ein Interview gegeben. Seine letzten beiden öffentlichen Reden hatte der Comandante en Jefe am 26. Juli 2006, anlässlich des 53. Jahrestags des Revolutionsbeginns in Kuba, in Bayamo und Holguin gehalten. Noch in derselben Nacht zog er sich wegen einer schweren Darmerkrankung aus der Öffentlichkeit zurück. Danach waren nur noch vereinzelt Fotos des schwer gezeichneten Politikers zu sehen. Den Rest des Eintrags lesen. »