Puebla ist die fünftgrößte Stadt in Mexiko und eines der wichtigsten Industriezentren des lateinamerikanischen Landes. Der größte Arbeitgeber in der Stadt ist der deutsche Autokonzern VW. Die Metropole wurde 1531 als Handelsstützpunkt auf dem Camino Real zwischen den Städten Veracruz und Mexiko-Stadt gegründet. Die Stadt der Engel, wie Puebla von den Einheimischen genannt wird, stieg rasch zu einem bedeutenden wirtschaftlichen und politischen Zentrum auf. Den Rest des Eintrags lesen. »
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Die Staatschefs Lateinamerikas wollen eine neue Einheit schmieden, doch manche von ihnen lieben den Streit zu sehr. Wie schwer es ist, aus Lateinamerika einen Staatenbund zu formen, musste schon Simon Bolívar leidvoll am eigenen Leib verspüren. Im Jahr 1829, kurz vor seinem Tod schrieb er voller Verzweiflung: „Wer Lateinamerika zu einen versucht, der pflügt im Meer.“ Den Rest des Eintrags lesen. »
Schon der deutsche Starreporter Egon Erwin Kisch, der nach 1933 ins Exil nach Mexiko ging, liebte die Stadt Querétaro. Er schrieb: „Es ist eine Stadt, zu der die Muse der Geschichte immer wieder zurück geht.“ Der Besucher wird auch heute noch bei einem Bummel durch das alte Stadtzentrum, an jeder Ecke auf geschichtsträchtige Bauten stoßen. Unweit der Plaza de la Constitución befindet sich der Convento de San Francisco, eine der ältesten Kirchen und Klöster Mexikos, dessen Bau 1540 begonnen wurde. Den Rest des Eintrags lesen. »
Vor zwei Jahren spürten Fahnder des Landeskriminalamts (LKA) 1.030 präkolumbische Kunstwerke in einer Lagerhalle in München auf. Costa Rica stellte den Antrag, den Schatz sicherzustellen. Jetzt lagert der Indioschatz im geschätzten Wert von 100 Millionen Dollar an einem geheimen Ort in der Landeshauptstadt. Die Ermittler hatten die wertvollen Stücke dem Kunsthändler Leonardo Patterson abgenommen. Mehrere lateinamerikanische Länder kämpfen nun um ihr Kulturerbe, bei dem es sich ihrer Meinung nach um die Beute von Grabräubern handelt. Den Rest des Eintrags lesen. »
Da die Strukturen des internationalen Rauschgifthandels denen der Prohibition verdächtig ähnlich sind, wird in Teilen Lateinamerikas darüber diskutiert, den Besitz leichter Drogen zu entkriminalisieren. Als Präsident Franklin D. Roosevelt das Alkoholverbot 1933 aufhob, war das Ende der Bosse der Schmugglerbanden besiegelt. Obwohl die amerikanische Regierung Milliarden von Dollar in den Antidrogenkrieg steckt, erhöht sich die Zahl der Konsumenten und Drogentoten ständig. Den Rest des Eintrags lesen. »
Die Vereinigten Staaten praktizieren in Haiti gerade die größte Hilfsaktion in ihrer Geschichte und werden trotzdem von Lateinamerikanischen Staaten dafür kritisiert. Aus Venezuela beklagt sich Hugo Chávez, dass es sich bei der Hilfe in Wirklichkeit um eine Invasion handle, mit der die USA ihr Einflussgebiet in der Karibik ausweiten möchten. Aus der Sicht der Kritiker und Haitis beheben die Amerikaner hier nur ein Problem, für das sie selbst verantwortlich sind. Den Rest des Eintrags lesen. »
Der holländische Brauereikonzern Heineken übernimmt den zweitgrößten mexikanischen Bierbrauer Femsa. Mit dem Kauf, dessen Details im zweiten Quartal 2010 abgeschlossen sein sollten, erhält Femsa im Gegenzug durch einen Aktientausch 20 Prozent der Heineken-Anteile. Der drittgrößte Brauereikonzern der Welt verspricht sich durch den Zukauf in Mexiko einen größeren Absatz auf den lateinamerikanischen Wachstumsmärkten. Den Rest des Eintrags lesen. »
1936 startet Herbert Rittlinger nach Südamerika, um den größten und längsten Fluss der Erde, den Amazonas, von der Quelle bis zur Mündung zu befahren und zwar in einem 65 Zentimeter breiten Boot aus Holz und Stoff. Als Erster und 34 Jahre lang als Einziger kehrte er lebend aus dem Amazonasgebiet zurück. Vier von sechs Wagemutigen, die dem Abenteurer nacheifern, kommen in den Stromschnellen des Maranon um, wie der Oberlauf des Amazonas genannt wird. Den Rest des Eintrags lesen. »