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	<title>Lateinamerika Spezialist &#187; Nicaragua</title>
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	<description>Reisen in Lateinamerika</description>
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		<title>Irans Staatschef bereist Lateinamerika</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 04:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sonntag vor einer Woche war Venezuelas Präsident Hugo Chávez nach siebenmonatiger Pause wieder in seiner Fernsehshow „Hallo Präsident“ zu sehen. In der Sendung begrüßte er auch seinen Staatsgast, Irans Staatschef Mahmud Ahmadinedschad, den er am Tag darauf in Caracas empfing. Hugo Chávez sagte zur Begrüßung: „Der Präsident Ahmadinedschad ehrt uns mit seinem Besuch. Und die Sprecher im State Departement in Washington sagen, dass es für kein Land zu empfehlen ist, sich Iran anzunähern. Das Yankee-Imperium macht sich lächerlich.“ ]]></description>
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		<title>Die gefährlichen Zuckerrohrplantagen in Nicaragua</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 04:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Nicaragua ist der Anbau von Zuckerrohr ein bedeutender Wirtschaftszweig. Früher diente er zur Herstellung von Zucker und Rum. Heute ist der Rohstoff vor allem für die Gewinnung von Ethanol in der ganzen Welt hochbegehrt. Außer in Deutschland, geht in vielen anderen Ländern die Nachfrage nach Biosprit kontinuierlich nach oben. Auch in Nicaragua werden immer mehr Ackerflächen für den Zuckerrohranbau beansprucht. Ein höherer Ertrag pro Hektar soll durch den Einsatz von Pestiziden sichergestellt werden. Dies hat nicht nur für die Umwelt gravierende Folgen, sondern auch für die Arbeiter, die auf den Zuckerrohrplantagen schuften. ]]></description>
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		<title>Die USA hat die Revolution in Nicaragua zerstört</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 03:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der berühmte Politiker, Priester und Dichter Ernesto Cardenal hat das Buch „Die verlorene Revolution“ geschrieben. Er hat das Werk so genannt, weil es seiner Meinung nach keine Revolutionen mehr gibt. Die Revolution in Nicaragua allerdings war für ihn eine schöne Sache, wenn nicht sogar die schönste Revolution der Welt. Aber das ist für ihn vorbei. Nun gibt es neue Revolutionen im Norden von Afrika. Ernesto Cardenal ist davon überzeugt, dass sich kein Machthaber gegen das eigene Volk stellen kann, da am Ende immer das Volk siegen wird. ]]></description>
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		<title>Der Handel zwischen Lateinamerika und Europa</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 04:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Europäische Union und Lateinamerika wollen ihre gemeinsamen Handelsbeziehungen ausbauen. Auf einem Wirtschaftsgipfel in der spanischen Hauptstadt Madrid einigten sich die beiden Partner in zwei ganz entscheidenden Punkten. Erstens will Europa wieder mit der südamerikanischen Wirtschaftsgemeinschaft Mercosur verhandeln – seit sechs Jahren liegen die Gespräche brach. Zweitens handelte die Europäische Union mit Mittelamerika ein Assoziierungsabkommen aus. ]]></description>
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		<title>Der Priester, Poet und Bildhauer Ernesto Cardenal</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 04:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ernesto Cardenal aus Nicaragua ist auf der ganzen Welt berühmt. In den 1970iger Jahren war er die Symbolfigur für die sandinistische Revolution in seiner lateinamerikanischen Heimat. Er war das Idol der Linken aus aller Welt und versucht heute sein Erbe zu bewahren. Noch immer glaubt Ernesto Cardenal daran, dass die Kunst eine Gesellschaft verändern kann. ]]></description>
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		<title>Lateinamerikanische Staaten kritisieren die USA</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 06:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Vereinigten Staaten praktizieren in Haiti gerade die größte Hilfsaktion in ihrer Geschichte und werden trotzdem von Lateinamerikanischen Staaten dafür kritisiert. Aus Venezuela beklagt sich Hugo Chávez, dass es sich bei der Hilfe in Wirklichkeit um eine Invasion handle, mit der die USA ihr Einflussgebiet in der Karibik ausweiten möchten. Aus der Sicht der Kritiker [...]]]></description>
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		<title>Evolution auf engstem Raum in Nicaragua</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 06:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie die Forscher in der Fachzeitschrift „Evolution“ berichtet haben, leben die fraglichen Fische in einem kleinen See in Nicaragua auf engstem Raum zusammen. Dass sie sich dennoch entfremden, scheint mit besonderen Vorlieben bei der Wahl des Partners zusammenzuhängen. Die Konstanzer Zoologen forschen deswegen so gern in Nicaragua, weil sich dort die Buntbarsche in einigen mit Wasser gefüllten Vulkankratern in einer erfreulich übersichtlichen Artenvielfalt präsentieren.]]></description>
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		<title>Fassadendemokratien in Lateinamerika</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 06:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um die Demokratiedefizite zu überwinden, müssen in Lateinamerika neue Parteien entstehen, die ihre Wurzeln am besten in sozialen Bewegungen haben. Das schließt charismatische Führer nicht von vornherein aus. Ein gutes Beispiel dafür ist der brasilianische Präsident Lula da Silva und sein Arbeiterpartei, die aus der Gewerkschaftsbewegung heraus entstand. Lula steht für ein Programm – die Armen dürfen keinen Hunger leiden und mit dem kapitalistischen System darf nicht gebrochen werden. Das hört sich nicht sehr revolutionär an, hat aber viele Menschen aus ihrem Elend befreit.]]></description>
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