Seit mehr als einem Monat herrschen nun die Putschisten in Honduras. Am Donnerstag den 30. Juli 2009 setzten Soldaten und Polizisten Tränengas gegen Demonstranten ein, die gegen den Staatsstreich und für die Rückkehr des gestürzten Expräsidenten Manuel Zelaya auf die Straße gingen. Die Staatsmacht ging auch mit Knüppeln und scharfer Munition gegen die Anhänger Zelayas vor. Den Rest des Eintrags lesen. »
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Knapp einen Monat nach dem Putsch in Honduras ist der gestürzte Präsident Manuel Zelaya kurz in sein Heimatland zurückgekehrt. Am Freitagabend, den 24. Juli 2009, überschritt er zu Fuß die Grenze zwischen Nicaragua und Honduras. Eine Stunde später kehrte er unbehelligt nach Nicaragua zurück, obwohl ihm die Putschisten seine sofortige Verhaftung angekündigt hatten, sollte er den Boden seiner Heimat betreten. Den Rest des Eintrags lesen. »
Am Sonntag, den 19. Juli 2009 scheiterte trotz internationaler Unterstützung für erste der Plan des Präsidenten von Costa Rica, Óscar Arias, die Krisenrepublik Honduras mit einer Einheitsregierung zu beruhigen. Selbst der Friedensnobelpreisträger Arias befürchtet nun für Honduras ein gewaltsames Ende. An der Spitze der vorgeschlagenen Einheitsregierung sollte Manuel Zelaya stehen, der am 28. Juni 2009 von der Armee ins Ausland gebracht und durch den Parlamentspräsidenten Roberto Micheletti ersetzt worden war. Den Rest des Eintrags lesen. »
Bei aller Kritik an den politischen Vorgängen in Honduras, lohnt es sich, einmal genauer hinzuschauen. Dann fällt nämlich auf, dass dieser so genannte Militärputsch vom Obersten Gerichtshof und von den Abgeordneten des Nationalparlaments angeordnet wurde – und zwar mit einer Mehrheit von 124 gegen vier Stimmen, über alle Grenzen der Fraktionen hinweg. Ein weiteres Faktum, das nicht dem Bild eines Militärputsches entspricht, ist ein gegen den Ex-Präsidenten Manuel Zelaya ausgestellter Haftbefehl, der aus mehreren laufenden Gerichtsverfahren resultiert. Den Rest des Eintrags lesen. »
Als die sandinistischen Rebellen in Nicaragua für ihre Heimat und die Freiheit kämpften, kamen Menschen aus allen Teilen der Welt, um der einheimischen Bevölkerung ihre Solidarität zu bekunden und im Kampf gegen den von den USA unterstützen Tyrannen Somoza beizustehen. Im August 1978 stürmte der Commandante „Cero“ mit seinen Truppen den Nationalpalast in Managua. Den Rest des Eintrags lesen. »
Óscar Arias, der Präsident von Costa Rica, wurde 1941 als Sohn reicher Kaffeefarmer geboren. Der Jurist, der in Essex promoviert hatte, wurde zunächst als Autor politischer Texte bekannt. Im Jahr 1986 gewann der Politiker als Kandidat der Partei der Nationalen Befreiung zum ersten Mal die Präsidentschaftswahlen. 20 Jahre später schaffte es Óscar Arias erneut, zum Staatschef von Costa Rica gewählt zu werden. Den Rest des Eintrags lesen. »
Der Autor Romeo Rey versucht in seinem Buch „Im Sternzeichen des Che Guevara“ die Theorie und Praxis der Linken in Lateinamerika aufzuarbeiten. Zunächst erinnert Rey an die Vorläufer der Linken wie Víctor Raúl de la Torre aus Peru oder an Augusto César Sandino aus Nicaragua. Außerdem beschreibt er Emiliano Zapatas gescheiterten Versuch, im Zuge der Revolution in Mexiko, basisdemokratische Strukturen zu etablieren. Zudem geht er auf die sandinistische Revolution von 1979, den Aufstand der Zapatisten von 1994 in Chiapas sowie auf die Rolle der Theorie der Befreiung ein. Den Rest des Eintrags lesen. »