Das mexikanische Städtchen Pátzcuaro liegt inmitten eines Seengebiets. Der Ort hat sich zu einem beliebten Touristenziel entwickelt, weil es seine Bauten aus der Kolonialzeit unzerstört über die Jahrhunderte retten konnte. Dazu kommen seine herrliche Lage am malerischen Pátzcuaro-See, das Vorhandensein archäologischer Stätten sowie die lange Tradition des Kunsthandwerks. Die Indígenas sind hervorragende Meister in der Bearbeitung von Kupfer und Holz. Die Bewohner von Pátzcuaro und der unmittelbaren Region sind überwiegend Nachkommen der vorkolumbischen Purépecha. Den Rest des Eintrags lesen. »
Archiv der Kategorie Reiseziele
Vor 21 Jahren ging die Militärdiktatur in Chile zu Ende. Staatschef Augusto Pinochet war das Paradebeispiel eines südamerikanischen Diktators. Im Jahr 1973 putschte der General gegen den damaligen, vom Volk gewählten, Machthaber Salvador Allende und ließ Bomben auf den Präsidentenpalast La Moneda abwerfen. Der Sozialist Salvador Allende beging in den Trümmern seines Herrschersitzes Selbstmord. Mindestens 3.000 Oppositionelle oder einfach Andersdenkende wurden von Pinochets Folterknechten ermordet oder verschwanden, ohne eine Spur zu hinterlassen. Den Rest des Eintrags lesen. »
Die Peruaner glauben fest daran, dass der Cañón de Colca der tiefste Canyon der Erde ist und mit fast 3.200 Metern Tiefe den Grand Canyon um das Doppelte übertrifft. Diese Ansicht stimmt allerdings nur, wenn man vom Flusslauf des Río Colca bis zu den höchsten Berggipfeln hinaufmisst, die hinter der Schlucht in den Himmel ragen. Wenn man vom Rand der Schlucht hinunter ins enge Flusstal misst, ergibt sich eine immer noch beeindruckende Tiefe von etwa 1.200 Metern. Den Rest des Eintrags lesen. »
Der Monte Avila, mit dem ihm umgebenden Nationalpark ist der Hausberg der Bewohner von Caracas. Der Park umfasst eine Fläche von rund 85.000 Hektar mit seinen dazugehörigen Bergen und Küsten zwischen der Hauptstadt von Venezuela und der Karibik. Der Monte Avila ragt 2.600 Meter in die Höhe, 175 Meter höher ist der Pico Naiguatá und damit der höchste Berg der Avila-Bergkette. Der Park weist eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt aus. Hier leben Raubkatzen und Ameisenbären, sowie wilde Kaninchen, Schlangen und viele Vogelarten. Den Rest des Eintrags lesen. »
Cuba ist für Wolfgang Ziegler ein Land, dass alle Sinne berührt und das man nur mit der Seele begreifen kann. Für die Recherche zu seinem neuen Reiseführer über Cuba, der im Michael Müller Verlag 2011 erschienen ist und 24,90 Euro kostet, hat der Autor 19.000 Kilometer in Mietwagen, Überlandbussen und Privat-Taxen auf der Karibikinsel zurückgelegt. Er hat das Land dabei rund fünfzehnmal komplett durchstreift und einigermaßen kennen gelernt. Wolfgang Ziegler schränkt allerdings ein: „Dies heißt aber nicht, Cuba mit all seinen Widersprüchen und Gegensätzen auch nur halbwegs verstanden zu haben. Dafür braucht man vermutlich ein ganzen Leben.“ Den Rest des Eintrags lesen. »
Das größte deutsche Volksfest auf dem amerikanischen Kontinent findet in diesem Jahr schon zum 28. Mal in der brasilianischen Stadt Blumenau statt. In der ersten Festhalle sorgt die Trachtenkapelle D`Rauschberger-Zell aus Ruhpolding, in der zweiten die Harthauser-Musi für gute Stimmung unter den Gästen. Auch hier erschallt wie in München auf der Wiesn immer wieder der Ruf: „oans, zwoa, gsuffa“. Doch einen großen Unterschied gibt es zu den Wiesnzelten in München. Hier gibt es kaum Bänke und Tische – die Besucher müssen stehen oder das Tanzbein schwingen. Den Rest des Eintrags lesen. »
Brasiliens Finanzminister Guido Mantega kündigte Anfang Dezember voller Stolz ein neues Konjunkturprogramm an. Er sagte: „Wir werden es der globalen Krise nicht erlauben, Brasilien anzustecken.“ Durch diese Maßnahme soll das größte südamerikanische Land im Jahr 2015 um fünf Prozent wachsen, selbst wenn die übrige Welt von einer Rezession gebeutelt werden würde. Der brasilianische Finanzminister senkt die Steuern für die meisten Waren des alltäglichen Gebrauchs, um die Freude am Konsum in der neuen unteren Mittelklasse aufrechtzuerhalten. In den vergangen Jahren haben sich Millionen Brasilianer von der Armut befreit – sie sind es, die den Aufschwung Brasiliens mittrugen. Den Rest des Eintrags lesen. »
Auf der halben Strecke zwischen Nicoya und der Mündung des Río Tempisque liegt der Nationalpark Parque Nacional Barra Honda, der 2.295 Hektar groß ist. Er wurde vor allem zum Schutz eines gewaltigen unterirdischen Höhlensystems eingerichtet. Touristen, die schon dort waren, sprechen von einem unvergesslichen Erlebnis. Die Höhlen aus weichem Kalkstein entstanden in einem Zeitraum von etwa 70 Millionen Jahren durch Erosion und Niederschläge. Forscher haben bis jetzt 40 Höhlen entdeckt, von denen einige bis zu 200 Meter tief sind. Den Rest des Eintrags lesen. »