Am 3. Januar 1990 verließ Panamas Ex-Diktator Manuel Noriega seine Heimat als Gefangener in einer amerikanischen Militärmaschine. Die CIA und die Antidrogenbehörde DEA hatten den ehemaligen Verbündeten Amerikas gejagt. Im Jahr 1992 wurde der Potentat in Miami wegen Rauschgifthandels zu 40 Jahren Gefängnis verurteilt. Vor seiner Festnahme war Manuel Noriega der Inbegriff eines korrupten Diktators. Fast 22 Jahre später ist Manuel Noriega im Alter von 77 Jahren und als Sträfling nach Panama zurückgekehrt. Seine Strafe in Florida hatte er schon im Jahr 2010 wegen guter Führung verbüßt. Seitdem bemühte sich Panamas Ex-Machthaber um eine Überstellung nach Panama. Den Rest des Eintrags lesen. »
Archiv der Kategorie Panama
Der Teil der Karibikküste, der sich vom Westufer des Panamakanals bis an die Provinzgrenze Veraguas` erstreckt, wird von den Einheimischen Costa Abajo, sprich „Untere Küste“ genannt. Die einzige Straße, die dorthin führt, zweigt von der Transísmica etwa zwei Kilometer vor Colón nach links ab. Der Weg führt am ehemaligen amerikanischen Militärstützpunkt Fort Davis und am Hotel Meliá Panamakanal vorbei. Ein interessantes Ingenieursdenkmal ist die schwenkbare Eisenbrücke bei den Gatún-Schleusen, über die man zum Westufer des Panamakanals gelangt. Touristen können auch mit dem Bus vom Busterminal in Colón hierher fahren. Wer das Fort San Lorenzo besichtigen möchte, sollte sich allerdings ein Auto mieten oder ein Taxi nehmen. Den Rest des Eintrags lesen. »
Penonomé ist die Hauptstadt der Agrarprovinz Coclé in Panama. Die Stadt wurde 1588 als Missionsgebiet mit beschränkter Selbstverwaltung gegründet. Das Ziel der so genannten „reducciones“ war die Verbreitung des christlichen Glaubens unter der Urbevölkerung Panamas. Der Ort war ziemlich abgeschieden von der Außenwelt, die Menschen lebten dort ähnlich wie in einer Klostergemeinschaft. Die Missionsarbeit war so „erfolgreich“, dass sich die indianische Bevölkerung im 17. Jahrhundert an die spanische Kultur und Lebensart angepasst hatte. Überreste der reichen präkolumbischen Zeit von Penonomé sind im Stadtmuseum ausgestellt. Den Rest des Eintrags lesen. »
Ein touristisches Highlight in Panama ist die Altstadt von Panama-Stadt, die nicht umsonst von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Der historische Stadtkern ist geprägt von seinen Residenzen und Handelshäusern, die im französischen und spanischen Architekturstil errichtet wurden. Dank umfangreicher Restaurierungsarbeiten erstrahlen die pastellfarbenen Gebäude mit ihren Balkonen aus Schmiedeeisen wieder im alten Glanz. Es gibt in der Casco Viejo inzwischen auch noble Bars, schicke Restaurants und angesagte Kunstgalerien, die dem alten Zentrum einen neuen Chic verleihen. Den Rest des Eintrags lesen. »
Dank China boomt die Wirtschaft in Lateinamerika und lockt Einwanderer aus Portugal uns Spanien an. Noch Anfang des neuen Jahrtausends hatten die Länder der Region meist hohe Schulden, eine ebenso hohe Inflationsrate und unsichere Währungen. Innerhalb eines Jahrzehnts hat sich das gravierend geändert. Selbst Argentiniens Wirtschaft wächst. Brasilien steht an der Spitze der aufstrebenden Schwellenländer und möchte bald zu den fünf größten Wirtschaftsnationen auf der Erde zählen. Den Rest des Eintrags lesen. »
Die etwa elf Quadratkilometer große Isla Taboga in Panama liegt nur eine Bootsstunde vom hektischen Treiben der Hauptstadt des Landes, Panama-Stadt entfernt. Auf dem Eiland herrscht eine nahezu magische Ruhe, da hier fast keine lärmenden Autos oder stinkende Mopeds unterwegs sind. Wenn die letzten Tagestouristen am Nachmittag mit der Fähre die Insel verlassen haben, hören die Einheimischen und die Touristen, die über Nacht bleiben, nur noch das Rauschen des Meeres. Selbst wer als Panamareisender wenig Zeit hat, sollte sich den Abstecher nach Isla Taboga gönnen. Den Rest des Eintrags lesen. »
Zu Panama gehören rund tausend Inseln. Eine der Schönsten, die von Touristen und Einheimischen als „Juwel“ bezeichnet wird, ist die Isla Contadora. Mit dem Flugzeug ist sie von Panama-Stadt in etwa einer halben Stunde zu erreichen. Das Naturwunder liegt mitten im Golf von Panama. Es ist ein Paradies – genau so, wie sich der europäische Urlauber seine karibische Trauminsel vorstellt. Weißer, feinster Sand bedeckt die dreizehn Strände des Eilands. Während sich die Gäste mit dem Flugzeug der Insel nähern, sind sie immer wieder tief beeindruckt vom kristallklaren Wasser rund um Isla Contadora. Den Rest des Eintrags lesen. »
Lange Zeit machte Lateinamerika eher durch schlechte als durch gute Nachrichten in den Medien auf sich aufmerksam. Kriege, Krisen, Terrorregime prägten jahrzehntelang das Bild des Subkontinents, das auch heute noch nicht in den Köpfen der meisten Europäer verblasst ist. Doch diese Zeiten sind scheinbar zum größten Teil vorbei. Aus Lateinamerika immer mehr gute Nachrichten. Die Wirtschaft des Subkontinents wird in diesem Jahr voraussichtlich um 5,2 Prozent wachsen, einem Wert von dem Europa meilenweit entfernt ist. Den Rest des Eintrags lesen. »