Die Landwirtschaft hat in der Provinz Veraguas eine Tradition, die Jahrhunderte zurückreicht und die Landschaft in diesem Gebiet Panamas unverkennbar geprägt. Ackerland, grüne Wiesen, trockenes Grasland oder vereinzelte Baumgruppen prägen das Bild der Gegend links und rechts der Carretera Interamericana. Nur wer sich als Tourist weiter von dieser Straße entfernt, bekommt einen wahren Eindruck von der ursprünglichen Vegetation der Provinz Veraguas. Den Rest des Eintrags lesen. »
Archiv der Kategorie Panama
Der Name der südwestlichsten Provinz von Panama „Chiriquí“ leitet sich vom Begriff „chiriquífi“ aus der Sprache der Guaymi ab und bedeutet übersetzt soviel wie „Tal des Mondes“. Er definiert ein Gebiet sehr gut, das im magischen Bann des Himmelskörpers steht, der als uraltes Symbol für Vergehen und Leben sowie für Fruchtbarkeit und Regen steht. In den Hochlagen der Serranía de Talamanca, dem Westflügel der Zentralkordillere fällt wahrhaftig viel Regen. Den Rest des Eintrags lesen. »
Linda O´Bryan und Hans Zaglitsch haben ein Reisehandbuch über Panama, das Land zwischen Karibik und Pazifik, geschrieben, das in seiner Ausführlichkeit kaum Wünschen offen lässt und im Leser den Wunsch weckt, sofort morgen nach Panama zu reisen. Das lateinamerikanische Land ist eines der wenigen Urlaubsziele, die noch nicht vom Massentourismus gezeichnet sind und zählt so zu einem der letzten Paradiese auf der Erde. Den Rest des Eintrags lesen. »
Inmitten des 424 Quadratkilometer großen Gatún-Stausees erhebt sich die einzigartige Insel Barro Colorado. Sie entstand während der Flutung des Panamakanals, wobei ein Waldgebiet von den Fluten verschlungen wurde und nur noch die Spitze eines ehemals 171 Meter hohen Hügels erhalten blieb – die heutige Isla Barro Colorado. Viele bedrohte Tierarten, konnten sich auf der Insel vor den Wasserfluten retten. Den Rest des Eintrags lesen. »
Naturschutzgebiete in Panama
Sep 12
Etwa 29 Prozent der Fläche von Panama stehen gegenwärtig unter Naturschutz. Das entspricht einem Areal von rund 22.354 Quadratkilometern. Etwa 17,7 Prozent des Staatsterritoriums bestehen aus Nationalparks, etwa 0,8 Prozent bilden Wildtierreservate, Naturmonumente und Erholungsgebiete und rund 10,5 Prozent verteilen sich auf unterschiedlich genutzte Waldreservate, die für die Öffentlichkeit im allgemeinen nicht zugänglich sind. Den Rest des Eintrags lesen. »
Naturschützer, die die Bedrohung schon lange erkannt hatten, sollten Recht behalten: im südamerikanischen Amazonasgebiet sollen bald riesige Plantagen mit Ölpalmen entstehen. Der brasilianische Senator Flexa Ribeiro preist den geplanten Anbau der Pflanzen: „Palmöl ist unser grünes Erdöl.“ Der Politiker setzt sich dafür ein, dass der Anbau der Ölpalme in Brasilien erleichtert wird. Aus den Früchten wird das Palmöl gewonnen, das sich zum Kochen eignet, Bestandteil von Kosmetika ist und sich sowohl als Kraftstoff als auch zur Stromerzeugung eignet. Den Rest des Eintrags lesen. »
Der lang gestreckte Nationalpark Soberanía liegt am östlichen Ufer des Panamakanals zwischen den Orten Paraíso und El Limón. Er ist dasjenige Naturschutzgebiet von Panama, das sich von Panama-Stadt aus, am einfachsten besuchen und erwandern lässt. Schon auf einer kurzen Wanderung kann der Besucher des Parks, der sich durch eine mannigfaltige Tropenflora auszeichnet, mit etwas Glück die verschiedensten Tiere beobachten. Es gibt dort farbenprächtige Vögel, seltene Insekten, winzige Frösche und andere exotische Vierbeiner. Den Rest des Eintrags lesen. »
Autofahren in Panama
Aug 8
Panama hat für die Verhältnisse in Lateinamerika ein relativ gutes Straßennetz. Die Hauptstraßen und sogar die meisten Nebenstrecken haben einen Asphalt- oder Betonbelag. Allerdings gibt es an der karibischen Küste und im Osten von Panama vereinzelt Straßen, die durchlöchert und aufgerissen sind – Asphalt sucht hier der Autofahrer vergeblich.
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