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	<title>Lateinamerika Spezialist &#187; Peru</title>
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	<description>Reisen in Lateinamerika</description>
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		<title>Die Folklorehauptstadt von Peru heißt Puno</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 04:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Touristen, die in Peru unterwegs sind, wählen den kleinen Hafen Puno als Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Inseln des Titicacasees. In der Stadt, in der rund 100.000 Menschen leben, sind nur ein paar Gebäude aus der Kolonialzeit erhalten geblieben. Das Straßenbild wird hier nicht von der Architektur dominiert, sondern von indigenen Frauen, die Kleider tragen, die aus vielen Schichten bestehen und ihren Kopf mit den berühmten Bowler-Hüten bedecken. In der Nacht wird es hier eiskalt, besonders im Winter unterschreiten die Temperaturen häufig den Gefrierpunkt. ]]></description>
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		<title>Peru erntet mehr Kokablätter als Kolumbien</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 04:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumbien]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Produktion von Kokain steht Kolumbien seit vielen Jahren an erster Stelle in der Welt. Das weiße Pulver prägte den schlechten Ruf des schönen Landes im Nordwesten von Südamerika. Mit Kokain wurden Milliarden Dollar verdient, Großdealer wie Pablo Escobar und das Medellín-Kartell dominierten den Markt. Außerdem wurden mit den Einnahmen aus dem Kokaingeschäft vierzig Jahre Bürgerkrieg in Kolumbien finanziert. Doch nun bekommt das Land Konkurrenz. Peru steht kurz davor, Kolumbien als weltweit größten Hersteller von Kokain zu überflügeln. 

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		<title>San Pedro de Casta und Markawarsi in Peru</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 04:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Von  Lima, der Hauptstadt Perus, bieten einige Veranstalter Kurztrips in die Umgebung von Lima an. So zum Beispiel eine ein bis zwei Tagestour nach San Pedro de Casta und Markawasi. Allein schon die Fahrt über Straße voller Serpentinen in das in majestätischer Höhe von 3.280 Metern gelegenen Bergdorf San Pedro de Casta ist ein unvergessliches Erlebnis. Auf einer Strecke von nur 40 Kilometern muss das Auto etwa 2.500 Höhenmeter überwinden. ]]></description>
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		<title>Der Handel zwischen Lateinamerika und Europa</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 04:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Europäische Union und Lateinamerika wollen ihre gemeinsamen Handelsbeziehungen ausbauen. Auf einem Wirtschaftsgipfel in der spanischen Hauptstadt Madrid einigten sich die beiden Partner in zwei ganz entscheidenden Punkten. Erstens will Europa wieder mit der südamerikanischen Wirtschaftsgemeinschaft Mercosur verhandeln – seit sechs Jahren liegen die Gespräche brach. Zweitens handelte die Europäische Union mit Mittelamerika ein Assoziierungsabkommen aus. ]]></description>
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		<title>Cusco zählt zu den schönsten Städten Perus</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 04:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Cusco ist die Hauptstadt des gleichnamigen Departements und liegt im südlichen Hochland von Peru in über 3.400 Meter Höhe. Kenner des südamerikanischen Landes bezeichnen sie als eine der schönsten Städte Perus. Im ehemaligen Zentrum des Inkareichs warten auf die Besucher viele präkolumbische und koloniale Sehenswürdigkeiten. Die Altstadt ist reizvoll und die touristische Infrastruktur gut ausgebaut. ]]></description>
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		<title>Der peruanische Schriftsteller Jaime Bayly</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 04:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schriftsteller und Journalist Jaime Bayly will Präsident von Peru werden. Das ist nicht so ungewöhnlich, wie es sich auf den ersten Blick ausnimmt. Es hat für Schriftsteller in Lateinamerika Tradition, sich als Politiker zu engagieren. In Argentinien stand an der Spitze der Wahrheitskommission nach dem Ende der Diktatur Ernesto Sabato. Sergio Ramírez war Vizepräsident in Nicaragua und Pablo Neruda bekleidete in Chile die Funktion eines Botschafters. ]]></description>
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		<title>Südamerika ist von Chinas Wirtschaft abhängig</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 06:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
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		<category><![CDATA[Venezuela]]></category>

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		<description><![CDATA[Chinesische Untenehmen investieren Milliarden in Südamerika und bauen dort ihren Einfluss immer mehr aus. Als Handelspartner hat China auf dem Kontinent inzwischen eine so starke Position, dass Kritiker schon von neuen Abhängigkeiten warnen. So hat beispielsweise Chinas staatlicher Ölkonzern CNOOC vor kurzem die Hälfte der Anteile der argentinischen Ölholding Bridas Energy gekauft. Der Preis betrug 3,2 Milliarden Dollar.]]></description>
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		<title>Von Trujillo zu den Pyramiden der Moche</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 06:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Klumbies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Trujillo, die bedeutendste Stadt im Norden von Peru, wurde 1534 von Francisco Pizarro gegründet. Die Metropole, in der rund eine dreiviertel Million Menschen leben, liegt 560 Kilometer von Lima, der Hauptstadt des südamerikanischen Landes, entfernt. Der Eroberer hielt diesen Ort in der Wüste für so herausragend, dass er ihm den Namen seines Geburtsortes in Spanien gab. Noch heute sehen die Kolonialstraßen in Trujillo so aus, als hätten sich seit Pizarros Zeiten kaum verändert.]]></description>
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