Das letzte und bedeutendste Kulturvolk des andinen Altiplano bildeten die Inka. Ihre Machtausdehnung ging von Cusco aus, das im heutigen Peru liegt. Das Volk der Inka entwickelte sich erst um 1400 nach Christus. Es herrschte damals Virachocha, schon zu Lebzeiten eine Mythenfigur. 1438 besiegte sein Sohn Yupanqui die Tiahuanaco am Titicacasee und sein Enkel Topa später die Chimú im Norden. Damit hatten die Inka innerhalb von nur zwei Generationen die beiden wichtigsten Reiche in den Anden erobert. Den Rest des Eintrags lesen. »
Archiv der Kategorie Peru
Das Reich der Inka
Okt 13
In Peru wie auch im Hochland von Bolivien sind erste Siedlungen um das Jahr 5.000 vor Christus belegt. Ab 2.000 vor Christus wurden monumentale Bauten errichtet, in deren Nähe sich Siedlungen mit etwa 1.000 bis 1.500 Menschen befanden. Eines der bedeutendsten Zentren entstand um das Jahr 1.000 in Chavín de Huantar, das an der Ostseite der Anden in einer Höhe von 2.500 Metern liegt. Den Rest des Eintrags lesen. »
Mario Testino, einer der begehrtesten Modefotografen der Welt, hat gerade einen Bildband über Rio der Janeiro fertig gestellt, der am 12. Oktober 2009 im Taschen Verlag erscheint. Obwohl es über die Stadt an der Copacabana, Bücher wie Sand am Meer gibt, wollte Testino den Werken unbedingt noch eines hinzufügen, da Rio de Janeiro sehr viel für ihn bedeutet: „Kein anderer Ort besitzt diese Energie, höchstens noch Neapel. Rio ist die körperlichste Stadt, die ich kenne.“ Den Rest des Eintrags lesen. »
Der Zusammenbruch der Monarchie in Spanien nach dem Einmarsch Napoleons in Madrid, zeigte den Menschen in Südamerika, die sich von den Fesseln der spanischen Kolonialverwaltung befreien wollten, dass die spanische Macht durchaus zu besiegen war. Bereits 1810 hatten sich in zahlreichen Gebieten des von den Spaniern besetzten Kontinents autonome Regierungen und Juntas gebildet. Als Spanien diese Bewegungen zu zerschlagen versuchte, kam es zum Ausbruch der eigentlichen Befreiungskriege. Den Rest des Eintrags lesen. »
Die ehemalige linke Terrorgruppe „Leuchtender Pfad“ ist heute als Drogengang in Peru aktiv. Dabei schien es, als wäre die maoistische Guerilla aus der Geschichte Perus verschwunden. In den achtziger und neunziger Jahren des vergangen Jahrhunderts hatten ihre Mörderbanden Peru terrorisiert. Ihr Anführer war damals der Professor für Philosophie Abimael Guzmán, den alle nur „Presidente Gonzalo“ nannten. Ihre Kommandozentrale war die Stadt Ayacucho in den Anden. Den Rest des Eintrags lesen. »
In den größeren Militärbasen in Kolumbien gibt es modernstes Equipment von US-Army und Airforce und auch private US-Söldnerfirmen wie Dyncorp sind dort im Einsatz. Die Zusammenarbeit auf dem militärischen Sektor zwischen Kolumbien und den USA gehört zum so genannten Plan Colombia, mit dem die Regierungen der beiden Länder seit dem Jahr 2001 mit Milliarden voll Dollar den Drogenhandel und die Aufständischen bekämpfen. Den Rest des Eintrags lesen. »
Das ökonomische und politische Kräfteverhältnis in Südamerika verschiebt sich immer mehr in Richtung Brasilien. Der frühere Vizepräsident von Argentinien, Carlos Alvarez, sagt: „Brasilien will Weltmacht werden und fühlt sich stark genug dafür.“ Erstmals in seiner Geschichte gelingt es Brasilien eine weltweite Wirtschaftskrise nicht nur relativ unbeschadet zu überstehen, sondern sogar die Rolle eines Stabilitätsfaktors auf dem früher stets unruhigen südamerikanischen Kontinent zu spielen. Das gilt sowohl für die Wirtschaft als auch für die Politik. Den Rest des Eintrags lesen. »
Die Galapagos-Inseln sind ein Kuriosum der Natur und das Reiseziel vieler Naturliebhaber. Die dort lebenden Tiere lassen sich sehr gut beobachten, da sie sich vor den Menschen kaum fürchten. Seelöwen liegen beispielsweise ganz ruhig am Strand, wenn eine Schiffsladung Touristen auf der Insel landet. Und überall liegen bis zu einen Meter lange Leguane herum, so dass man aufpassen muss, nicht über sie zu stolpern. Auf den etwa 1.000 Kilometer vor der Küste Ecuadors gelegenen Vulkaninseln entwickelte sich eine eigene Tierwelt, von der schon der große Naturforscher Charles Darwin fasziniert war.
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