Der Friedensgipfel zwischen Kolumbien und Venezuela fand in der kolumbianischen Hafenstadt Santa Marta statt, in der 1820 Simon Bolívar starb, der das Gebiet, auf dem sich heute die beiden Staaten befinden, von der spanischen Kolonialherrschaft befreit hatte. Nur drei Tage nach seiner Vereidigung als neuer Staatspräsident von Kolumbien, empfing dort Juan Manuel Santos seinen Amtskollegen Hugo Chávez, um die diplomatischen Beziehungen wieder aufleben zu lassen. Den Rest des Eintrags lesen. »
Archiv der Kategorie Venezuela
Die Küsten im Osten von Venezuela dehnen sich bis zur Halbinsel Paria aus. Die Landschaft ist in dieser Region sehr interessant und vielfältig. Die Vegetation ist tropisch. In den Bergen und Hügeln des Hinterlandes fällt sehr viel Regen. Dennoch scheuen die Touristen nicht, die Gipfel zu erklimmen, da die traumhafte Ausblicke auf die Küste mit ihren Buchen und das Meer für die Mühen des Aufstiegs reichlich entlohnen. Die Strände im Bundesland Sucre gehören zu den Schönsten in ganz Venezuela. Den Rest des Eintrags lesen. »
Zurzeit schwellt die Nachbarschaftskrise zwischen Kolumbien und Venezuela. Doch die beiden Streithähne Álvaro Uribe und Hugo Chávez wiegeln ab. Der Präsident von Kolumbien, Álvaro Uribe, sagte: „Kolumbien hat niemals daran gedacht, den Bruderstaat anzugreifen. Chávez will nur seine Bürger täuschen. Kolumbien bemüht sich um das Völkerrecht, Venezuela darf keine kolumbianischen Guerilla mehr auf seinem Gebiet dulden.“ Den Rest des Eintrags lesen. »
San Antonio del Táchira ist die Hauptstadt des Bezirkes Bolívar. Sie liegt im venezolanischen Bundesland Táchira an der Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien. Gegründet wurde die Stadt 1561 von Juan Maldonado Ordónez y Vllaquirán am Ufer des Río Torbes. Heute leben in der Stadt rund 50.000 Einwohner, die hauptsächlich vom Handel mit Kolumbien leben. Die Grenzstation gilt als die meistfrequentierte in ganz Südamerika. Den Rest des Eintrags lesen. »
Die Stadt San Cristóbal, in der heute knappe eine halbe Million Einwohner leben, wurde 1561 von Juan de Maldonado gegründet. Sie zählt inzwischen zu den quirligsten Städten der Anden. In der Region rund um San Cristóbal werden viel Gemüse, Kaffee und Früchte angebaut. Außerdem gibt es hier Rinderzüchter, die riesige Herden besitzen. 1878 wurde in der Hacienda Alquitrana das erste Rohölfeld in Venezuela erschlossen. San Cristóbal liegt auf einer Meereshöhe von 860 Metern, wodurch in der Stadt angenehme Temperaturen herrschen. Den Rest des Eintrags lesen. »
Im vergangen Jahr ist schon die 8. Auflage des Reiseführers „Venezuela – Handbuch für individuelles Entdecken“ von Volker Alsen im Reise Know-how Verlag Peter Rump erschienen. Der Reiseführer kostet 23,50 Euro und beschreibt ein südamerikanisches Land, das so abwechslungsreich wie ein ganzer Kontinent ist. Ein besonderes Anliegen des Autors Volker Alsen ist es, dass Venezuelareisende die Ureinwohner, die Indianer, die echten Venezolaner zu verstehen und zu respektieren lernen. Den Rest des Eintrags lesen. »
Das venezolanische Jugendorchester Símon-Bolívar, das von Gustavo Dudamel dirigiert wird, ist ein internationales Vorzeigeobjekt. Der Dirigent erzählt, dass im musikalischen Ausdruck des Orchesters, der ungestüme Geist Venezuelas klingen würde. Gerne berichtet Gustavo Dudamel auch von der Geschichte des Jugendorchesters. Es geht dabei um den Mythos der Sistemas, jener Musikschule, die Kinder in Venezuela die Chance gibt, ein Musikinstrument zu erlernen und sie im Jugendorchester Símon-Bolívar auf die Bühnen der Welt schickt. Den Rest des Eintrags lesen. »
Caracas ist die Hauptstadt der Republik Venezuela. Eine Stadt mit sechs Millionen Einwohnern, in der das Leben pulsiert. Sie ist das wirtschaftliche, kulturelle und politische Zentrum des südamerikanischen Landes. Die Stadt liegt auf einer Höhe von rund 900 Metern in einem subtropischen Klima. Den historischen Teil der Metropole aus der Kolonialzeit befindet sich rund um den Plaza Bolívar. Den Rest des Eintrags lesen. »