Der Bildband „Südamerika“ von den Fotografen Christan Heeb und Karl-Heinz Raach sowie dem Autor Andreas Drouve zeigt auf beeindruckende Weise die Schönheit und die Vielfältigkeit des Kontinents. Die herrlichen Bilder des Titicacasees, des Zuckerhuts von Rio de Janeiro oder der Zeugnisse der verschiedensten Hochkulturen wecken beim Leser den Wunsch, sofort nach Südamerika aufzubrechen. Das Buch ist in diesem Jahr im Verlag Stürtz erschienen und kostet 49,95 Euro. Den Rest des Eintrags lesen. »
Archiv der Kategorie Venezuela
Caripe ist eine Stadt in Venezuela, die 1734 von Missionaren gegründet worden ist. Er liegt auf einer Höhe von knapp 800 Metern, hat eine Durchschnittstemperatur von rund 21 °C. Das Städtchen liegt in einem sehr fruchtbaren Tal, in dem verschiedenste Früchte und Gemüse angebaut werden. Bekannt ist der Ort, in dem heute etwa 23.000 Menschen leben, für seine köstlichen Erdbeeren, die mit Sahne verspeist, ein echter Genuss sind. Caripe wird in Venezuela auch als „Der Garten des Oriente“ bezeichnet. Der Name weist auf das angenehme Bergklima und die extrem saubere Luft der Gegend hin. Den Rest des Eintrags lesen. »
Das französische Spezialschiff, das Unterseekabel verlegt, und Kuba endlich ans globale Datennetzwerk anschließen soll, heißt „Ile de Batz“. Ein Glasfaserkabel zwischen der Camurí-Region, die zu Venezuela gehört und Siboney, einem Stranddorf in der Näh von Santiago de Cuba gelegen, soll in Kuba endlich für ein schnelles Internet sorgen. Die Verträge für das Projekt wurden schon vor vier Jahren von Venezuelas Präsident Hugo Chávez und dem damals noch amtierenden Staatschef von Kuba, Fidel Castro, unterzeichnet. Den Rest des Eintrags lesen. »
Der Präsident von Venezuela, Hugo Chávez, hat vorgeschlagen, in Libyen eine Friedenskommission einzusetzen. Die politischen Beobachter in Caracas fragen sich nun, was er damit bezweckt. Will er das Erdöl schützen oder einfach seinen alten Kumpel Muammar el Gaddafi retten? Dabei sind die Aufgaben für den Präsidenten schon im eigenen Land gewaltig. Er muss den Präsidentschaftswahlkampf für das kommende Jahr planen und sein Versprechen einlösen, 22.000 Wohnungen für Obdachlose zu bauen. Dennoch will er in Libyen vermitteln und eine Friedensmission koordinieren. Den Rest des Eintrags lesen. »
Mit kritischen Äußerungen über Venezuela hat ein US-Diplomat, der in dem südamerikanischen Land amerikanischer Botschafter werden soll, eine handfeste Krise zwischen den USA und Venezuela entfacht. Präsident Hugo Chávez sagte: „Larry Palmer kann auf keinen Fall Botschafter in Caracas werden.“ Die Vereinigten Staaten von Amerika entzogen nach dieser Äußerung des Staatschefs dem venezolanischen Botschafter in Washington das Visum. Larry Palmer hatte bei einer Anhörung vor dem amerikanischen Senat angedeutet, dass Kuba die venezolanische Armee beeinflusse. Außerdem kritisierte er die Unprofessionalität des Heeres von Venezuela. Den Rest des Eintrags lesen. »
Der frühere Präsident von Venezuela, Carlos Andrés Pérez, starb am zweiten Weihnachtsfeiertag 2010, im Alter von 88 Jahren, in Miami, im amerikanischen Exil. Carlos Pérez war von 1974 bis 1979 und von 1989 bis 1993 Staatschef von Venezuela. In seiner ersten Amtszeit stieg er zu einem der populärsten Politiker Lateinamerikas auf. Er profitierte damals vom hohen Ölpreis. Seine Politik der Umverteilung kann man durchaus mit den Maßnahmen vergleichen, die der heutige Präsident Hugo Chávez eingeleitet hat. Den Rest des Eintrags lesen. »
In der Nähe des Nationalparks Guaramacal, 45 Kilometer im Osten von Trujillo, befindet sich der Ort Boconó. Ab 1548 ging er in die Geschichtsbücher ein, weil damals Diego Ruiz de Vallejo in diese Region kam, um das Gebiet für die spanische Krone in Besitz zu nehmen, da die Europäer dort große Goldvorkommen vermuteten, was sich allerdings als Irrtum herausstellen sollte. 1813 schrieb der Ort Boconó noch einmal Geschichte, als Simón Bolívar hier im Unabhängigkeitskrieg von Venezuela seine Truppen sammelte, bevor sie in die Llanos aufbrachen. Den Rest des Eintrags lesen. »
Amazonas, der südlichste Bundesstaat von Venezuela, ist eine Region, die vom Regenwald dominiert wird. Viele Flussläufe durchziehen den oftmals kaum zu durchdringenden Dschungel. Das Land ist sehr dünn besiedelt. Nur wenige indigene Stämme leben hier. Wissenschaftler schätzen, dass es sich dabei um rund 40.000 Menschen handelt. Zu den Hauptstämmen zählen die Yanomami, die Piaroa und die Guajibo. Das Landschaftsbild ist im Gegensatz zum Amazonasgebiet in Brasilien in Amazonen Venezuelas sehr vielfältig und abwechslungsreich. Den Rest des Eintrags lesen. »