Carmen de Patagones ist eine Schönheit

Die südlichste Stadt der argentinischen Provinz Buenos Aires heißt Carmen de Patagones, ist das Eintrittstor nach Patagonien und verbreitet einen romantischen kolonialen Flair. Der argentinische Schriftsteller Roberto Alt war von der Schönheit des Ortes begeistert. In seinem Buch „El país del viento“ schrieb über die Stadt folgende Zeilen: „Patagones ist so schön wie der Kuss einer Braut. Um über Patagones zu schreiben, muss man eine Hand aufs Herz legen und lieblich die Augen verdrehen.“ Den Rest des Eintrags lesen. »

Lateinamerika strebt nach Weltgeltung

In den erstarkenden Staaten Lateinamerikas liegen die Wachstumsraten zwischen vier und sechs Prozent, die Währungen sind in den meisten Fällen stabil, die Mittelschicht ist hungrig nach Konsum und die Staatsverschuldung beträgt durchschnittlich etwa 20 Prozent des Bruttoinlandproduktes. Von solchen paradiesischen Zuständen können fast alle Länder in Europa nur träumen. Der Aufschwung in Lateinamerika dauert nun schon circa eine Dekade an, das Selbstbewusstsein in der früheren Krisenregion ist dadurch enorm gestiegen. Viele lateinamerikanische Politiker haben inzwischen einen Satz total verinnerlicht: „Wir sind nicht mehr das Problem, sondern Teil der Lösung.“ Den Rest des Eintrags lesen. »

Ex-Diktator Manuel Noriega kehrt heim

Am 3. Januar 1990 verließ Panamas Ex-Diktator Manuel Noriega seine Heimat als Gefangener in einer amerikanischen Militärmaschine. Die CIA und die Antidrogenbehörde DEA hatten den ehemaligen Verbündeten Amerikas gejagt. Im Jahr 1992 wurde der Potentat in Miami wegen Rauschgifthandels zu 40 Jahren Gefängnis verurteilt. Vor seiner Festnahme war Manuel Noriega der Inbegriff eines korrupten Diktators. Fast 22 Jahre später ist Manuel Noriega im Alter von 77 Jahren und als Sträfling nach Panama zurückgekehrt. Seine Strafe in Florida hatte er schon im Jahr 2010 wegen guter Führung verbüßt. Seitdem bemühte sich Panamas Ex-Machthaber um eine Überstellung nach Panama. Den Rest des Eintrags lesen. »

Die Provinz Pinar del Río in Kuba

Bei der Provinz Pinar del Río handelt es sich um das größte Tabakanbaugebiet in Kuba. Im westlichsten Landesteil der Insel werden rund 80 Prozent des Tabaks geerntet. Das Klima und die Bodenbeschaffenheit der Region bieten die perfekten Umweltbedingungen für die Tabakpflanze. Die durchschnittliche jährliche Tagestemperatur beträgt etwa 26,5 Grad Celsius bei einer Luftfeuchtigkeit von rund 64 Prozent. Acht Stunden pro Tag erwärmt die Sonne die Tabakpflanzen. Die Witterungsbedingungen sind auch der Grund dafür, warum die Provinz Pinar del Río die grünste aller Regionen der Insel ist und als der „Garten Kubas“ bezeichnet wird. Den Rest des Eintrags lesen. »

Motoboys rasen mit 110 km/h durch Rio

Ohne die Motoboys in den Großstädten Brasiliens würde das Wirtschaftssystem ganz schön von seinem Schwung verlieren. Sie rasen mit Tempo 110 mit ihren Motorrädern durch die Metropolen und liefern Verträge, Pizzas und sogar Organe aus. Motoboys in Brasilien sind in etwa das gleiche wie Fahrradkuriere in Deutschland, nur wesentlich schneller unterwegs. Allein in der Stadt Rio de Janeiro arbeiten laut Carlos Augusta, Präsident der Gewerkschaft Sindicato dos Empregados Motociclistas, rund 30.000 Motoboys – im Bundesstaat sollen es bis zu 90.000 sein. Der Gewerkschaftsboss sagt: „Ohne meine Jungs würde die Wirtschaft in Rio stillstehen.“ Den Rest des Eintrags lesen. »

Lateinamerikas Wachstumsraten sind hoch

Der wirtschaftliche Erfolg gibt Politikern aus Lateinamerika derzeit das Selbstbewusstsein zu sagen, was sie denken. So beispielsweise der Präsident von Uruguay, José Mujica, beim Lateinamerikatag im Börsensaal der Handelskammer Hamburg: „Wirtschaftswachstum ist wünschenswert, aber das Ziel allen Verdienens muss das Verteilen sein.“ Selbst Wirtschaftsminister Philipp Rösler klatschte Beifall, obwohl diese These überhaupt nichts mit seinen wirtschaftspolitischen Anschauungen zu tun hat. Allerdings sind Länder wie Uruguay, dessen Wirtschaft im ersten Halbjahr 2011 um rund acht Prozent wuchs, für die deutschen Unternehmer zunehmend als Investitionsstandort von Interesse. Den Rest des Eintrags lesen. »

Traumhafte Reiserouten durch Peru

Detlev Kirst führt den Leser in seinem brandneuen Reise-Handbuch Peru, das im Dumont Reiseverlag erschienen ist, von Perus Hauptstadt Lima an der Pazifikküste zu den Berggeistern der Anden bei Cusco, der Inkastadt Machu Picchu und in den Dschungel des Amazonas. Wer Peru bereist genießt laut Detlev Kirst drei Welten in einem Land. Er schreibt: „Costa, Sierra und Selva – die drei großen Naturräume Perus könnten gegensätzlicher nicht sein: die karge Küstenwüste am kalten Pazifik, mit ihren fruchtbaren Flusstälern, die wild zerklüftete Bergwelt der Anden, traditioneller Lebensraum der indigenen Bevölkerung und das dünn besiedelte tropische Tiefland des Amazonas im Osten. Das Reise-Handbuch kostet 24,99 Euro.

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Der Amatitlán-See in Guatemala

Etwa 30 Kilometer im Süden der Hauptstadt von Guatemala liegt der Amatitlán-See, dessen Ufer grüne Hügel säumen. Hier befindet sich das Naherholungsgebiet und beliebtes Ausflugsziel der Bewohner von Guatemala Ciudad. Reiche Bewohner der Hauptstadt haben hier nicht selten ihren Zweitwohnsitz. Auch bei Touristen werden die Parks und Freizeiteinrichtungen des Amatitlán-Sees immer beliebter. Das Gewässer besitzt die Form einer Acht, verursacht durch eine künstliche Aufschüttung, die den Ort Amatitlán mit Villa Canales verbindet. Dadurch wird der See in zwei Lagunas geteilt. Den Rest des Eintrags lesen. »